Wer ich bin.
24. November 2012
Vor einiger Zeit hat ein noch sehr junger, aber schon sehr weiser junger Mann einen Blogbeitrag veröffentlicht, der mich zu diesem hier inspirierte*. Den jungen Mann kenne ich unter dem Twitternamen @mitnichten, sein Artikel heißt „Autobiografie – Zusammenfassung meines bisherigen Lebens“ und er ist großartig. Zum einen, weil er auf eine schlichte Art gut geschrieben ist – und zum anderen, weil beim Lesen ein derart genaues Bild des Schreibenden entsteht, dass man fast ein bisschen verlegen wird vor so viel Offenheit.
Offenheit ist nun etwas, das ich extrem schätze. Zu verbergen habe ich nichts. Und deshalb öffne auch ich heute die Tür zu meinem Backstagebereich ein wenig und stelle mich auf eine etwas andere Weise vor. Herzlich willkommen und prost.

Ich wurde am 6.6., um 18 Uhr 12, in Zimmer Nummer 6 und als 6. Kind des Tages in einer Schwandorfer Klinik geboren, weshalb, und das ist nicht gelogen, die 80-jährige Nonne/Hebamme zu meiner Mutter sagte: “Höhö, das wird mal ne Sexbombe!”. Ich bin Rechtshänderin, spiele aber mit links Federball. Ich liebe den Duft von frisch gemähtem Gras, feuchtem Beton und geraspelten Salatgurken. Ich hatte eine glückliche Kindheit und es macht mich traurig, dass das eine Ausnahme zu sein scheint. Ich habe als Teenager ein Jahr lang in einer Can-Can-Truppe getanzt. Ich vertrage Unmengen klaren Schnapses, aber nur ganz wenig Bier oder Wein. Softdrinks jeder Art lasse ich als Getränke nicht gelten, Karotten- oder Rote-Bete-Saft hingegen schon. Ich bin unglaublich ungeduldig. In meiner Hosentasche trage ich stets irgendeinen glatten Stein herum, den ich in der Hand halte, wann immer es geht. Das beruhigt mich. Ich kann keine Menschen respektieren, die stinken, weil ich ihnen unterstelle, dass ihnen andere egal sind. Ich bin so süchtig nach Lesen, dass ich in Abwesenheit von Büchern auch Packungsbeilagen oder Texte auf Milchtüten verschlinge. Ich finde, dass Männer Helden sein sollten, weil Zivilcourage sexy ist. Während meiner beiden Schwangerschaften war mir nicht ein einziges Mal übel. Unser Sohn kam 5 Wochen zu früh auf die Welt, aber obwohl er nicht mal zwei Kilo wog, machte ich mir keine Sekunde lang Sorgen um ihn, weil ich wusste, dass er okay ist. Vielleicht liegt das daran, dass ich ihn quasi rauslachte, denn die Wehen kamen vor lauter Lachen über den Film “Verrückt nach Mary”.Nach landläufiger Meinung habe ich ein paar Kilo zu viel auf den Rippen und fühle mich prächtig damit. Ich wusste bis zu meinem 18. Lebensjahr nicht, was mein Vater wirklich arbeitet, und seit ich es wusste, hatte ich dauernd Angst um ihn. In der 7. Klasse veränderte sich aus heiterem Himmel mitten in der Zeile meine Handschrift derartig, dass mir der Lehrer nicht glauben wollte, dass das alles ich geschrieben hatte. Ich habe jeansblaue Augen, aber wenn ich untergetaucht oder anderweitig nass bin, sehen sie kurzzeitig türkis aus. Ich bin ein Naturtalent, was das Schießen mit großkalibrigen Revolvern sowie Pfeil und Bogen angeht, also seid besser nett zu mir. Wenn ich an einem Bahnhof jemanden verabschiede, schaue ich niemals zurück. Ich habe eine Katze namens Mia, die so weiß und weich ist wie Watte und gegen die ich allergisch bin, sobald ich Milchprodukte esse.

Bei der Namenswahl unserer Kinder haben wir zweimal voll in die Top-Ten-Kiste gegriffen und es macht nichts. Ich bin eine miserable Näherin und Strickerin, kann aber unsichtbar Socken stopfen. Wenn ich daran denke, was in meinem Leben alles gut ist, könnte ich schreien vor Glück. Ich habe früher selbst geraucht und bin heute der militanteste Nichtraucher der Welt. Ich gehe regelmäßig zum Blutspenden. Ich habe Blutgruppe A positiv. Vor zwei Jahren habe ich beim Pilzesuchen im Wald eine Leiche gefunden. Ich besitze zwei lange Regalbretter voller Heilkräutertees und überlege, just for fun noch eine Ausbildung zur Kräuterpädagogin zu machen. Ich wurde im Gymnasium regelmäßig aus irgendwelchen Unterrichtsstunden geworfen, weil ich immer wieder unkontrollierbare Lachanfälle hatte. Ich verkleide mich wahnsinnig gern, finde Karnevalsgedöns aber lästig und blöd. Wenn es nach mir ginge, müsste ich nie in Urlaub fahren, weil ich es zuhause am schönsten finde. Ich hätte den Mann, mit dem ich zwischen 15 und 23 zusammen war, beinahe geheiratet; seine Tochter heißt durch Zufall genauso wie unsere und sein Sohn beinahe genauso wie unserer. Bei manchen Filmen fange ich bereits bei Einsetzen der Titelmelodie an zu weinen; manchmal reicht schon die “merci”-Werbung. A propos merci: Schokolade ist absolut nicht mein Ding, Peperonichips dafür umso mehr (um das Ausmaß meiner Sucht zu verdeutlichen: Seit knapp 16 Jahren esse ich mindestens jeden 2. Tag eine 175-g-Tüte Chio Hot Peperoni). Ich kann Literaturklassikern wie „Der kleine Prinz“ oder „Winnie the Pooh“ nichts abgewinnen; Ich-kriege-mein-Leben-nicht-in-den-Griff-Literatur wie “Kleiner Mann – was nun?” macht mich gar aggressiv. In meinem Bücherregal stehen mehrere Meter Bücher von Stephen King und Ephraim Kishon, mein Lieblingsbuch ist jedoch Otto Nebelthaus „Vom heiteren Kochen“ aus dem Jahr 1936. Ich singe gern, viel und gar nicht so übel, würde aber niemals öffentlich auftreten. Gesangsstunden habe ich nur begonnen zu nehmen, weil ich „Gabriellas Song“ von Helen Sjöholm lernen möchte. Dafür gibt es Gründe. (BITTE schaut Euch diesen Film an!)
Ich habe auf Treppen und Balkonen Höhenangst, aber Ballonfahren war okay. Ich bin elterlicherseits halb Schwäbin, halb Oberpfälzerin, wuchs aber in Hessen und Bayern auf. Die Dialekte aller dieser Gegenden beherrsche ich ziemlich gut. Komplimente machen mich unheimlich nervös und meist reagiere ich albern. Während meiner Konfirmandenzeit habe ich kurz überlegt, Pfarrerin zu werden. Ich habe letztens einen der besten Texte meines Texterinnenlebens geschrieben, weil mich das Thema auf genau die richtige Weise gleichzeitig wütend und traurig machte. Ich träume manchmal luzide. In einem dieser Träume traf ich meine Oma, konnte haargenau beeinflussen, was ich tat und sagte, und wachte von meinem eigenen beglückten Lachen auf. Ansonsten träume ich ganz oft davon, irgendwo runterzufallen, etwas zu vergessen oder zu verpassen. Mein rechtes Auge sitzt einen guten Zentimeter weiter oben als das linke; außerdem habe ich einen leichten Silberblick. Vor 6 Jahren ließ ich meine Kurzsichtigkeit lasern. An einem Auge ging es schief und heute brauche ich wieder eine Brille, was mich total ankotzt. Rohe Karotten oder Äpfel machen mich noch hungriger anstatt satt. Von grünem Tee und Traubensaft bekomme ich Kopfweh. Mir graut vor Schwimmbädern, weil ich einmal sah, wie ein alter Mann beim Schwimmen einen kapitalen Popel verlor. Eine Stoffpuppe, die ich seit Babytagen besitze, liegt noch heute in meinem Bett und manchmal schlafe ich mit ihr im Arm ein. Sie wäre eines von sehr wenigen Dingen, die ich mitnähme, wenn das Haus brennt. Ich wählte fürs Abi nur deshalb den Leistungskurs Latein, weil der Grundkurs nicht zustande gekommen wäre und ich das Fach ansonsten verloren hätte. Meine Latein-Facharbeit schrieb ich über die Verwendung von Aromata (Medizin, Küche, Schönheitspflege) im antiken Alltag. Nach dem Abitur begann ich, Biologie zu studieren, und schmiss es nach nicht mal einem Semester hin, weil mich die Lebensuntüchtigkeit meiner Kommilitonen fassungslos machte.

Einer meiner Lieblingsfilme ist “Juno” und ich wünschte, ich wäre wie sie. Ich hätte nichts gegen getrennte Schlafzimmer, weil ich am besten allein schlafe und es hasse, angeatmet zu werden. Wenn ich auf der Seite liege, muss ich ein Kissen oder ein Stück Decke zwischen die Knie klemmen, weil ich das Haut-auf-Haut-Gefühl nicht mag. Der schnellste Weg, Erinnerungen bei mir zu wecken, sind Gerüche oder Musik. Ich habe dieselbe kleine Schuhgröße wie meine Großmutter, die Nase meines Vaters und die Lachbäckchen meiner Mutter. Homöopathie hat mir einmal das Leben gerettet (und entsprechende abfällige Kommentare werde ich nicht freischalten). Ich versteinere, wenn irgendwo Lieder der Rolling Stones gespielt werden, weil der Tag meines ersten und letzten Stones-Konzerts nicht nur mein 29. Geburtstag, sondern auch einer der beschissensten Tage in meinem Leben war. In der 12. Klasse erfand ich zusammen mit einer Freundin eine tussige Kuh namens Vroni, die in einem Luxusstall wohnte. Es gab Comics, Gerüchte und sogar Merchandising-Artikel und Vroni wurde Kult. Ich glaube, ich werde mal eine coole Oma. Ich bin “echt blond”, meine Wimpern und Augenbrauen sind jedoch von Natur aus schwarz. Ich habe mich schon einmal allein in eine Stimme verliebt. Ich kann gut einparken und fahre meistens etwas zu schnell. Ich machte einmal Campingurlaub in Jesolo mit drei Kfz-Mechanikern, zwei Paletten 5-Minuten-Terrinen und drei Paletten Löwenbräu in Dosen, wir machten stundenlange Rülpswettbewerbe und das war die lustigste Woche, an die ich mich erinnere. Mein erstes Auto war ein babyblauer VW Käfer, dessen Motorhaube ich nach dem Verkauf ins Wohnzimmer hängte, weil alle meine Freunde darauf unterschrieben hatten. Einer von ihnen, der beste Freund meines Ex, erhängte sich im Alter von 23 Jahren in dem Wald, in dem meine Kinder heute oft spielen, und bis heute weiß niemand, warum dieser dumme Idiot das getan hat.

Ich mag Füße nicht und nein, nicht mal die von Babys. Ich habe seit 11 Jahren einen Tinnitus, der mich manchmal verrückt macht. In der Schule spielte ich Theater; einmal war ich Asterix bei „Asterix im Wilden Westen“. Ich hatte eine große Schwester, die aber bald nach ihrer Geburt starb. Ich vermisse sie. Hohe Absätze sind bei mir eine nahezu hundertprozentige Sicherheit für den nächsten Bänderriss und ich wanke darauf herum wie eine Fregatte in schwerer See. In meinen Händen sind ein Meerschweinchen und ein Graupapagei gestorben und eine Zeitlang dachte ich deshalb, ich bringe den Tod. Nürnberger Rostbratwürste esse ich weder mit Senf noch mit Ketchup, sondern mit Apfelmus. Ich antwortete einmal auf eine ernst gemeinte Liebeserklärung mit “Hey! Cool!” und nippte weiter an meinem Caipirinha. Ich mag Shirts und Hoodies mit bescheuerten Sprüchen drauf; am liebsten solche mit Daumenlöchern. Ich gehe jede Nacht ins Zimmer meiner Kinder und schaue mir an, wie niedlich sie schlafen, um zu verhindern, dass ich sie beim nächsten Zoff irgendwo aussetze. Ich würde alles für sie tun, und mit “alles” meine ich ALLES.

Ich lerne Sprachen im Handumdrehen, aber der Teil, der für Zahlen zuständig ist, fehlt offenbar in meinem Gehirn. Ich bin ziemlich sicher, dass ich irgendwann Niederländisch lernen werde – einfach nur, weil ich die Sprache lustig finde. Bei den Bundesjugendspielen habe ich es tatsächlich einmal geschafft, mit dem Schlagball minus 2 Meter zu werfen, weil er mir beim Ausholen hinten (!) aus der Hand fiel. Früher ging ich ständig auf Rockkonzerte und würde das gern auch heute noch tun, lasse es aber aus unerfindlichen Gründen bleiben. Ich bin gerne am, aber nicht so gerne im Meer. Ich vertrage Hitze schlecht und habe deshalb einen zehntägigen Urlaub auf Mauritius weitgehend kotzend im Bett verbracht. Es gibt nichts, was mich wütender macht als Ungerechtigkeit und Feigheit. Ich habe eine lustige Narbe in Form eines Vierzehnfüßlers am Oberschenkel und eine entchenförmige am Knöchel. Ich koche gern experimentell vegetarisch und das geht ziemlich oft in die Hose.

Mit 13 habe ich in einem Supermarkt einen Miniaturkaktus geklaut und wurde erwischt. Ich kann einfach keine Bücher lesen, die gerade auf einer Bestsellerliste stehen. Genauso geht es mir mit Mode, die mir wirklich piepegal ist. Als ich nach meinem schlimmen Unfall wieder Auto fahren durfte, hatte ich mehrmals das Verlangen, das Lenkrad herumzureißen und entgegenkommende Autos frontal zu crashen, konnte mich aber immer gerade noch zusammennehmen.

Seit diesem Unfall habe ich am Handgelenk Narben, die aussehen wie von einem Selbstmordversuch und die meine wohl erogenste Zone sind. Bei meiner Hochzeit hatte ich kürzere Haare als mein Mann. Als Kind habe ich auf einem Lottoschein fünf Richtige getippt und meine Mutter hat vergessen, den Schein abzugeben. Ich kenne mich gut mit Heil- und Wildkräutern aus, aber fragt mich bloß nicht nach Bäumen oder Blumen. Ich glaube, mit ein bisschen Übung könnte ich wieder einen Spagat schaffen.

Meinen ersten Knutschfreund hatte ich mit 12; hoffentlich kommen meine Kinder da nicht nach mir. Ich habe ständig Hunger und müsste bei den Mengen, die ich verdrücke, eigentlich längst 100 Kilo wiegen. Ich werde dauernd von allen möglichen Leuten gebeten, ein lustiges Buch zu schreiben, glaube aber nicht, dass ich das kann. Ich ließ gerade zum ersten Mal Strähnchen machen, weil mich die grauen Haare eben doch störten. Ich will auf keinen Fall weitere Kinder, weil mich Babys inzwischen nerven. Ich habe nicht das geringste Problem damit, Fehler zuzugeben. Als ich 11 war, nahmen meine Eltern für fünf Jahre ein vietnamesisches Pflegekind auf, an dessen Intrigen unsere Familie beinahe zerbrochen wäre. Ich bin seitdem überzeugt davon, dass es Kinder gibt, die schon böse geboren werden. Ich finde es grässlich, zu schwitzen, und mache deshalb seit mehreren Jahren keinen Sport mehr. Ich habe Angst vor Spinnen, aber erst seit ich Mutter bin. Die einzige bei uns im Haus, die Spinnen ohne Schaudern einfangen kann, ist meine elfjährige Tochter und das ist doch wohl peinlich. Ich habe meine tote Oma und unseren toten Nachbarn gesehen und beide angefasst. Es war überhaupt nicht schlimm. An meinem rechten Mittelfinger ist noch immer dieser Hornhautknubbel, den ich mir vom vielen Schreiben mit der Hand in meiner Jugend holte. Wenn ich ihn anschaue oder erfühle, muss ich grinsen. Ich schnarche ein kleines bisschen. Ich bin Inhaberin des bronzenen Tauchabzeichens und habe mit Haien getaucht, aber niemals das Seepferdchen gemacht.

Wenn ich von etwas überzeugt bin, kann ich schon mal ins Missionieren kommen. Ich finde, es gibt neben Katzen keine cooleren Haustiere als Schnecken. In der Grundschule war ich grundsätzlich in rothaarige Außenseiter-Jungs verknallt. Ich habe eine Zeitlang als Passform-Model für MORE & MORE gejobbt, weil ich damals die allerdurchschnittlichste 38er-Figur hatte. Ich hatte noch niemals PMS. Es gibt Menschen, die ich so sehr liebe, dass ich für sie töten und in den Knast gehen würde. Ich dachte immer, es gäbe auch Menschen, die ich so sehr hasse, dass ich sie töten würde, aber das stimmt nicht. Ich bin 38 Jahre alt und als meine schlesische Großmutter so alt war wie ich jetzt, hatte sie bereits zwei Enkel.
* Inzwischen haben mehrere von mir äußerst geschätzte Menschen mit ähnlichen Blogposts nachgezogen und jeder davon ist ein Juwel. Lest hier die berührenden Beiträge von @poetin, @murkeleien, @brackarawr, @badespassbarbie , @Agent_Dexter, @axaneco, Trang und @TastaTon.
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24. November 2012 um 22:18
King! Kishon! *wootwoot*
Und überhaupt. <3
24. November 2012 um 22:18
hach, liebe textzicke
für diesen text könnte ich dich knutschen <3
24. November 2012 um 22:19
Hut ab, vor soviel Offenheit und Ehrlichkeit zu sich selbst! Auf eine Art und Weise ein beeindruckender Text!
24. November 2012 um 23:02
So cool, dass es Dich gibt. Und schön auch. Sei geherzt!
25. November 2012 um 00:42
Wie wunderwunderwunderschön! Danke dafür!
25. November 2012 um 20:18
[...] eine vorläufige bestandsaufnahme seines bisherigen lebens veröffentlicht und @textzicke zog auf ihrem blog nach. ich mag beide texte, empfinde sie als wohltuend dramaqueenfrei und in ihren [...]
25. November 2012 um 23:07
<3
)
(Den Knubbel am rechten Mittelfinger habe ich auch.
26. November 2012 um 15:47
Ich hab’ auch ‘n Knubbel. Aber woanders.
26. November 2012 um 15:49
(also, an ‘nem anderen Finger! Am Daumen, keine Ahnung, wie der da hin kam.)
26. November 2012 um 15:54
Hier auch ein Knubbel am rechten Mittelfinger.. vom Nuckeln!
Ein hinreißend ehrlicher und entzückender Text! <3
26. November 2012 um 15:59
Das ist ja fantastisch. Alles. Wenn ich Luftballons hätte, würde ich sie fliegen lassen und Konfetti werfen. Dem Text fehlen Dinosaurier, aber er wird auch so Geschichte schreiben oder heimlich kleine Herzchen an Schulklotüren malen.
Jetzt möchte ich sowas auch. Aber ich brauche sowas eigentlich gar nicht. Glaube ich. Ich schreibs auf nen Zettel und leg den in meine Schreibtischschublade.
Immer rocken!
Timmay
26. November 2012 um 16:12
Lieber Timmay,
erstens: vielen Dank. Da werde ich ja gleich rot (die Sache mit den Komplimenten).
Zweitens: Doch, mach! Ich werde es ebenso wohlwollend lesen wie Du meines.
26. November 2012 um 16:53
Sehr beeindruckend, inspirierend, Mut machend, nachdenklich stimmend. Und noch viel mehr, aber das muss erst durch meinen Kopf wandern. Sehr ehrlich gemeintes Danke dafür.
26. November 2012 um 19:53
[...] von wunderbaren Texten wie diesem, jenem und dem hier, und Dank der Tatsache, dass ich nunmal keinen Alkohol mit Blubberblasen vertrage, [...]
26. November 2012 um 21:47
Liebe @textzicke, das ist der wahrscheinlich ehrlichste, nackteste und zugleich sympathischste Post, den ich bisher las. Ich schmunzelte, schniefte, grübelte und erkannte wieder. Danke sehr für diesen Herz-Leben-Royal Flush.
27. November 2012 um 10:58
Wunderschön. Es werden Fragen beantwortet und es bleiben dennoch Fragen offen. Bei der Sache mit dem Schwimmbad habe ich fast eingepullert vor Lachen. Aber bei anderen Passagen wurde ich nachdenklich.
Danke!
27. November 2012 um 13:21
[...] auf eine Art gut war, den ersten Teil zu veröffentlichen und weil mir die Idee (Beispiele hier und hier und hier und sicher an ganz vielen anderen Stellen) [...]
28. November 2012 um 18:50
[...] Das, das, das, das und das gelesen, für ziemlich gut empfunden, inspiriert und motiviert gewesen, dann angefangen zu schreiben. Ein kleiner Ausschnitt aus 16 Jahren, 3 Monaten und 7 Tagen. [...]
30. November 2012 um 18:10
[...] ich das bei @textzicke, @brackarawr, @badespassbarbie gelesen hatte, wollte ich [...]
10. Dezember 2012 um 16:58
Hey Lilian,
Der Link tut aber nicht, wie er soll und ist durchgestrichen. Kannst/magst Du das ändern? Sieht irgendwie komüsch aus…
schön, dass dieser Beitrag “lebt” und es sich immer lohnt, mal wieder reinzuschauen.
Habe gesehen, dass Du meinen Blogpost auch verlinkt hast, oder zumindest wolltest
Viele Grüße
Stefan
P.S.: Brauchst diesen Kommentar natürlich nicht freizuschalten!
10. Dezember 2012 um 17:04
Lieber Stefan,
Fehler behoben! Keine Ahnung, was da faul war.
10. Dezember 2012 um 17:29
Das ist klasse – ich dank’ Dir!
11. Dezember 2012 um 14:00
Zufällig hier gelandet und den bisher schönsten Moment des heutigen Tages mit diesem Text gehabt.
12. Dezember 2012 um 19:22
Super sympathisch geschrieben, musste ein paar mal gut lachen. deine mia is auch voll süß, meine heißt minki, aber die nervt mich zurzeit wieder. Vor nem Monat noch son Katzenbaum gekauft und den hat sie permanent unter Beschuss, ich hoffe der hält noch ne Weile
Und danke für den Verweis auf die ursprüngliche Idee, das werde ich mir jetzt mal durchlesen. Lg Rike
6. Januar 2013 um 13:22
[...] Inspiriert von http://www.textzicke.de/wer-ich-bin/ [...]
6. Januar 2013 um 16:10
[...] wenn man sich einer Reihe von Menschen anschließt, die das schon getan haben, wie zum Beispiel die Textzicke und noch andere, tolle Menschen, deren Texte ihr dort verlinkt [...]
29. Januar 2013 um 11:22
ja, ähemm… ich steh hier grad wegen derselben Ovationen ob deines Textes… ja, ich dachte, es wäre einer der üblichen Selbstskizzen. Aber nein, es ist unglaublich detailreich und schön zu lesen. Ok, ich gebs zu… ich hab ihn jetzt zum dritten Mal gelesen.
Danke, dass ich den tweet dazu zufällig gelesen habe. Es gibt sie halt doch, die wunderbaren Menschen und die schönen Zufälle
lieben Gruß
Markus
26. Februar 2013 um 01:22
[...] ich das bei @textzicke, @brackarawr, @badespassbarbie gelesen hatte, wollte ich [...]
1. März 2013 um 22:28
[...] erste, von der ich einen solchen Artikel las, war die wunderbare @textzicke. Den könnt ihr hier nachlesen. Nachdem ich heute auch noch diesen hier von @agentdexter las, beschloss ich, selbst einen [...]
7. März 2013 um 19:35
Gelächelt, bedauert, gekichert, bewundert, geprustet, geseufzt, genickt, verstanden, gemocht.
Verschlungen und genossen.
Danke dir. Sehr.
8. März 2013 um 18:01
Auf dem Weg nach Haus in der Bahn gelesen. Trotz dieser Tatsache völlig entspannt und irgendwie befreit ausgestiegen. Während des Lesens gelächelt und gefreut, mich selbst, aber auch mir sehr nahe stehende Menschen im Text wiedergefunden.
Einer der schönsten, offensten und deshalb bemerkenswertesten Texte, die bisher lesen durfte.
Danke dafür, danke @textzicke!
4. Mai 2013 um 09:21
Und es schrub: “Ich kann nicht schreiben.” Pah. <3
6. Mai 2013 um 22:04
Ich dachte immer ich bin der Einzige Oberpfälzer bei Twitter. Dabei sind wir 1,5 <3.