Gendergerechte Sprache. Es ist kompliziert.

Der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch spricht in diesem Interview des unabhängigen Onlinemagazins EDITION F über sein neues Buch „Eine Frage der Moral: Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen (Duden-Streitschrift)“. Speziell befragt ihn die Redakteurin zu seiner Ansicht über gendergerechte Sprache, und seine Antworten haben bei mir wieder mal wichtige Gedanken ins Rollen gebracht.

Eines ist klar: Solche Bücher und Interviews sind essenziell, leider immer noch und mit wachsender Dringlichkeit.
Denn der wohlgemeint-väterliche Ratschlag, Frauen mögen sich doch bitte vom sogenannten generischen Maskulinum einfach mitgemeint fühlen und nicht so pseudofeministisch rumzicken, hat wahrlich ausgedient. Wer das anzweifelt, stöbere bei Twitter mal ein bisschen nach dem Hashtag #mitgemeint.

Inzwischen dürfte die Erkenntnis angekommen sein, dass die zwar erbitterten, aber hauptsächlich an der Oberfläche geführten Debatten über gleiche Bezahlung, körperliche und verbale Belästigung von Frauen, Sexismus und allgemeine Wertschätzung keinen durchschlagenden Erfolg haben. Es wird weiterhin unter lustig im Wind flatternder Testosteronflagge („Das ist halt biologisch!“) Mansplaining, Manspreading  und Catcalling betrieben. Während Frauen sich weiterhin dafür rechtfertigen müssen, ohne BH, Make-up oder gar ohne Lächeln („Lächel doch mal, dann bist du viel hübscher!“) auf die Straße zu gehen.

Ganz offensichtlich müssen wir tiefer ansetzen.
An der schieren Banalität von Gendergerechtigkeit.

Und das beginnt nun einmal in unseren Gedanken – welche wiederum zu einem Gutteil von der Sprache geformt werden, die wir täglich nutzen. Deshalb hat Anatol Stefanowitsch in höchstem Maße recht, wenn er sagt:

„Aus der psychologischen Forschung wissen wir, dass die ständige Überrepräsentation von Männern und dem generischen Maskulinum dazu führt, dass wir die Überrepräsentation in unsere Wahrnehmung mit einberechnen. Die sogenannten Privilegien, die man als Mitglied der Kategorie Männer hat, sehen wir deshalb gar nicht, weil wir die mental schon ausgleichen.“ 

Genau so ist es. Auch wenn konsequent gegenderte Sprache – und das wird wohl niemand leugnen – das Lesen und vor allem Schreiben unbequemer macht. Als Werbetexterin weiß ich, wovon ich da rede. Manche Texte dauern heute länger als früher – „nur“ weil darin genderneutrale Sprache einen hohen Stellenwert hat, etwa in Image- oder Redetexten.
Aber nun. Wir werden uns dran gewöhnen! Frauen in Hosen oder am Steuer von Jumbojets waren auch lange ein Kuriosum. Heute kräht kein Hahn mehr danach. Bis dahin ist es spannend, die verschiedenen Lösungsansätze bezüglich einer einheitlichen Schreibweise zu beobachten.

Wer wird am Ende das Rennen machen:

  • Die konsequente Doppelschreibweise? („Liebe Kolleginnen und Kollegen, gehen Sie öfter mal schaukeln!“) → Elegant und korrekt. Speziell im gesprochenen Wort aber leider oft uuuuunnnötig verlääääängernd. Problematisch auch, wenn man für einen geschriebenen Text nicht viel Platz hat.
  • Die totale Neutralisierung? („Die Geschäftsführung erinnert alle Mitarbeitenden freundlich daran, dass sie auch in ihrer Freizeit als Repräsentierende des Unternehmens wahrgenommen werden.“) → Benutze ich hie und da, lasse allzu bemüht wirkende Formulierungen aber weg. Außerdem klingt es meiner Meinung nach immer distanziert und unpersönlich.
  • Das Binnen-i? („Immer mehr PilotInnen schulen aus Rücksicht aufs Klima auf Fahrradrikscha-FahrerIn um“) → Mag ich eigentlich, funktioniert aber nur bei Serifen-Schriftarten, weil das große „I“ sonst aussieht wie ein kleines „l“.
  • Der Schrägstrich? („Immer weniger Kinder wollen YouTuber/in werden; gefragter sind Berufe wie Dachdecker/in oder Erbsenzähler/in“) → Hm. Hmmmmm. Ich weiß ja nicht. Der ist so … schräg? 😉
  • Der „Pipe“ (vertical bar/senkrechter Strich)? wäre m.E. etwas weniger aufdringlich: („Erbsenzähler|innen und Erbsenzähler aller Länder, vereinigt euch!“) → Damit könnte ich mich echt anfreunden. Allerdings frage ich mich gerade, ob ich mir das eben allein ausgedacht oder doch schonmal irgendwo gesehen habe? Grübelgrübel. Wer’s ausprobieren möchte: Den senkrechten Strich erzeugt man auf der Mac-Tastatur durch [AltGr + 7], beim PC via [Alt + ><].
  • Das Gendersternchen? („Die Astronaut*innen auf der ISS erfreuen sich bester Gesundheit, vermissen aber ihre Partner*innen sowie die Schwerkraft.“) → Joah. Geht so und wird sich vermutlich durchsetzen, obwohl es m.E. ganz schön den Lesefluss stört, wenn sie im Rudel auftreten. Ach, gäbe es doch  eine typografische Möglichkeit, ohne Riesenaufwand – z.B. manuelle Schriftgrößeneinstellung – ein ganz hauchzartes Gendersternchen zu setzen!
  • Der Unterstrich, auch Gendergap genannt? („Alle Bürger_innen des Landkreises mögen bis Montag ihre Vorschläge für die Umhäkelung des Bahnhofsvordachs einbringen“) → Puh, ich weiß ja nicht. Da fühle ich mich immer aufgefordert, die Lücke auszufüllen. Wie bei so einem Rechtschreibtest.
  • Die Klammer? („Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein(e) Kolleg(in) für die Verwaltung der Chipsvorräte“) → Nein. Zerhackt so ziemlich alles, vor allem wenn im Satz gleichzeitig noch andere, semantisch notwendige Klammern vorkommen.
  • Der gleichberechtigte Wechsel zwischen weiblicher und männlicher Form? („Die Schülerinnen stellten mit großem Enthusiasmus ihre Projekte vor. Lehrer und Eltern waren begeistert.“) → Kann man machen, merkt zumeist nicht mal jemand. Sorgt aber dennoch oft für Verwirrung. Ist hier von einem katholischen Mädcheninternat die Rede? Waren wirklich nur männliche Lehrer da?
  • Das generische Femininum? („Landwirtinnen und Umweltschützerinnen sind sich einig: Kühe pupsen zu viel.“) → Extrem gewöhnungsbedürftig und m.E. beinahe satirisch trotzig. Außerdem andersrum ungerecht Männern gegenüber, also nein – auch wenn es durchaus gute Argumente dafür gibt. Mir persönlich kommt es eben trotzig vor.
  • Das verblüffend sprachschreddernde Gender-x, das von der Berliner Linguistikprofessorin Lann Hornscheidt  – neben anderen Ideen – für vollkommene Geschlechtsneutralität vorgeschlagen wurde („Sehr geehrtx Profex Hornscheidt, danke für diese zumindest interessante Idee“) → Äh, okay, NEIN. Auch wenn – und das muss man*frau*x (haha) einsehen – nur eine solche Lösung wirklich alle anderen Geschlechter mit einbezieht. Die ja zweifellos existieren und gesehen werden sollten. Schwierige Sache, das.
  • Der Doppelpunkt? („In der Haut gewisser Politiker:innen möchte dieser Tage ja nicht stecken.“) → Gefällt mir persönlich derzeit ganz gut, weil er typografisch kaum stört; er ist viel schmaler als das klobige Sternchen. Ein weiterer Vorteil: Man überliest den Gender-Doppelpunkt quasi, weil er „optisch flüssig“ durchgeht. Dadurch schleust er quasi als Nebeneffekt eine geschlechtliche Selbstverständlichkeit in unsere Sprache ein, die weit überfällig ist.
  • Das Trema (ï)? („In einem Saal voller Ärztïnnen sollte man als Impfkritiker lieber mal die Klappe halten.) → Am Trema als Genderkennzeichen ist so einiges schwierig, das Volker König in seinem Artikel zum Thema so prima zusammengefasst hat, dass ich ihn am besten wohl direkt hier verlinke.

Nachteil all dieser Lösungen (außer der Doppelnennung): Im gesprochenen Wort funktionieren sie nur so mittelgut.
Nur wenige Menschen benutzen die oben genannten Ansätze tatsächlich im Alltag. Für das, was man hört, wenn sie es dennoch tun, gibt es eine irre toll klingende neue Bezeichnung: den „stimmlosen glottalen Plosiv“. Dabei handelt es sich um einen 

Und dann ist da ja noch das Problem mit Artikeln, Personalpronomen sowie manchen Pluralformen.

Es ist ja schlicht falsch, zu schreiben: „die*der Ärzt*in desinfiziert ihre*seine Hände“ oder „die*der Bäuer*in muss um 5 zum Melken raus“. Weil: Der männliche Arzt oder Bauer hat nunmal zwar Hände bzw. Kühe, aber keine Ä-Pünktchen!
Das Ganze im Plural setzt der Absurdität dann die Krone auf. Wie zum Geier sollte man jemals – sofern man die Doppelschreibweise um jeden Preis vermeiden will oder lustige Dinge geraucht hat – einen korrekt innerwortlich gegenderten Plural davon bilden? „Die Ärzt*inn*e*n“ oder was? Denn wenn es heißt „die (männlichen) Ärzte“ steht hinten ein e, bei den „Ärztinnen“ nicht, und irgendwelche Dativ- oder Genitivformen davon stellen wir uns erst gar nicht vor.

Give me a break!

Ihr seht: Es bedarf einiger Spitzfindigkeit und eines sensiblen Sprachgefühls, um einen genderkorrekten Text flüssig lesbar zu gestalten. Deshalb ist es mindestens eine gute Idee, in Eigenregie gegenderte Texte vor der Veröffentlichung in ein professionelles Lektorat zu geben (z.B. bei mir) oder gleich sprachkundig verfassen zu lassen (z.B. von mir, höhö!).

Übrigens:

→ Gute Ideen für den sprachlichen Gender-Zweifelsfall hält das stetig wachsende Online-Wörterbuch www.geschicktgendern.de bereit. Hier spicke auch ich hin und wieder.
→ Bereits 2017 ist die DUDEN-Sonderausgabe „Richtig gendern“ erschienen, der aber in seiner leider DUDENtypischen Hölzernheit nicht gerade Lust darauf macht, das Thema Genderneutralität ernsthaft anzugehen.
→ Meine Kollegin Annika Lamer hat für ihren Artikel „Das Gendern gibt Frauen den Platz in der Sprache, der ihnen zusteht“ die Journalistin und Sachbuchautorin Birte Vogel interviewt. Birte befasst sich in ihren Büchern sowie in ihrem Blog Thea höchst engagiert mit allen Bereichen rund um Sichtbarkeit und Gleichbehandlung von Frauen. Im Interview beleuchtet sie weitere wichtige Hintergründe richtigen Genderns in der Sprache.
Warum das Bestreben hin zum korrekten Gendern weit mehr ist als „sich anstellen“, hat Sigi Lieb bereits 2018 in ihrem Blog gesprächswert sehr gut beschrieben. Sie plädiert vor allem für mehr Kreativität in der Sprachgestaltung.
Was meint Ihr zu zu dem ganzen Thema?
Wie handhabt Ihr gendergerechte Sprache in Schrift und gesprochenem Wort?
Ich freue mich auf Eure Kommentare!

 

11 Comments

  • textzicke

    Lieber Frank,

    Du hast recht – an die Sache mit der Markierung per Doppelklick hatte ich noch gar nicht gedacht!
    Ganz zu schweigen von der Verhackstückung durch Sternchen & Co. in Vorleseprogrammen für Sehbehinderte, wenn ich grad dran denke. Au weia.
    Vom ï als Gender-Trennzeichen halte ich persönlich nix, weil das Zeichen einfach in anderen Sprachen bereits fest belegt ist. Hm.

  • Matt

    Ich halte „Das generische Femininum“ für den einzigen Weg, der sprechbar ist.

    Das schlug ich 1994 als Schülersprecher auf einer BSV Sitzung in NRW vor – und gewann mit 2/3 Mehrheit.

    Die berufslinken Palituchspacken im Vorstand haben daraufhin empört reagiert
    und ließen auf einer Sitzung, die schlecht besucht war, wieder ihre hysterische Wichtigtuerscheiße einführen.

    Wenn es keine sprechbare Lösung gibt, bin ich raus und bleibe bei völlig ungegenderter Sprache.

  • Barbara

    Dass es zur Zeit technisch noch nicht möglich ist, z.B. ein Sternchenwort mit Doppelklick zu markieren, lasse ich als Argument nicht gelten. Das kann man ja alles programmieren:). Das brauchte halt bisher nur noch kaum jemand:). Das gilt auch für SEO-Probleme – da wird die Technik zwar hinterherhinken, davon sollte man sich aber nicht aufhalten lassen.

    Ich selbst habe in unserem Unternehmen das Sternchen vorgeschlagen und das ist jetzt (so halbwegs) die Norm. (Vorher wurde auch gegendert, aber wild durcheinander.) Beim sternchen ist in der bisherigen Konvention hat auch das „divers“ mit abgedeckt. Deshalb.

    Sehr großer Minuspunkt beim Gendern: Die Verstehensbarrieren werden für viele Menschen (Menschen mit geistiger Behinderung, mit Lernschwierigkeiten, Nicht-Muttersprachler*innen) höher. Das ist für mich das eigentliche Problem, vor dem ich stehe. Wie viel Gendern verträgt sich mit dem Anspruch für möglichst viele Menschen verständlich zu schreiben. Die will ich ja auch nicht ausgrenzen.

    Liebe Grüße, Barbara

  • Barbara Kettl-Römer

    Dein Text ist wunderbar geschrieben und bringt die Probleme beim Gendern auf den Punkt … äh, die Punkte. Mit persönlich gefällt die ï-Lösung auch sehr gut. Bis sich eine Variante durchgesetzt hat, werden wir beim Schreiben halt noch mehr Kreativität walten lassen …

  • Andrea

    „Sehr großer Minuspunkt beim Gendern: Die Verstehensbarrieren werden für viele Menschen (Menschen mit geistiger Behinderung, mit Lernschwierigkeiten, Nicht-Muttersprachler*innen) höher. Das ist für mich das eigentliche Problem, vor dem ich stehe. Wie viel Gendern verträgt sich mit dem Anspruch für möglichst viele Menschen verständlich zu schreiben. Die will ich ja auch nicht ausgrenzen.“

    Wichtiger Punkt (den ich im Übrigen noch in keiner der zahlreichen Diskussionen zum Thema erwähnt gesehen habe – es lebe der Ableismus).

    Mein bisheriger Favorit ist das Sternchen. Wie man sieht, auch keine perfekte Lösung, aber meiner Meinung nach erfüllt es im Vergleich zu den anderen Möglichkeiten die meisten Ansprüche. Ich finde auch nicht, dass es den Lesefluss stört, man gewöhnt sich sehr schnell daran.

    Sämtliche Lösungen, die auf einem binären Geschlechtersystem basieren, sind für mich generell raus. Gendergerechte Sprache soll alle einschließen, nicht nur Männer und Frauen, sonst ist es nicht „gerecht“ und wir können‘s auch gleich bleiben lassen.

  • textzicke

    Das mit der Verstehensbarriere ist ein sehr wichtiger Punkt – danke, Andrea!
    GEDACHT habe ich ihn schon, aber aus welchen Gründen auch immer noch nicht mit ausformuliert.

  • Renate Blaes

    Ich schließe mich Andreas Meinung an.

    Grundsätzlich zu diesem Thema: Wenn eine Rentnerin vor den Europäischen Gerichtshof zieht, weil sie sich bei einem allgemein gehaltenen Brief ihrer Bank mit der Anrede „Sehr geehrter Kunde“ diskriminiert fühlt, dann frage ich mich, wo die wirklichen Probleme dieser Dame sind.

    So, wie die Genderisierung zurzeit gehandhabt wird, finde ich sie unerträglich.
    Statt „Studenten“ höre ich in den Nachrichten nun „Studierende“. Prima! Ich habe vor vielen Jahren studiert. Und wann immer ich das Wort „Studenten“ hörte, fühlte ich mich dazugehörig.

    Nun plötzlich kommen die Feministinnen und fühlen sich diskriminiert.

    Jesses, habt ihr keine anderen (wirklichen) Probleme?

    Das fragt eine Frau, der konkrete und korrekte Sprache SEHR am Herzen liegt.

    PS: Ableismus – wieder was gelernt (nachdem ich gegoogelt habe).

  • textzicke

    Liebe Renate,

    natürlich kann man Anliegen wie das der Dame und ihrem Bankbrief überzogen finden.
    Jedoch basieren sie auf haargenau der bestehenden Problematik! Deshalb finde ich es völlig legitim, sie u.a. in Gestalt solcher akuten Fälle an die Öffentlichkeit zu bringen.

    Schön und gut, wenn manche Frauen kein Problem damit haben, bei männlichen Formulierungen weiterhin #mitgemeint zu sein. Man gewöhnt sich an alles, nicht wahr? 🙂
    Auch mein Selbstbewusstsein würde wohl irgendwie zähneknirschend damit klarkommen – um der schönen Sprache willen. Doch fühle ich mich absolut dringend in der Pflicht, hier „Lobbyarbeit“ für grundlegende Gleichberechtigung zu leisten – und die beginnt nunmal mit Sichtbarkeit, auch in der Sprache.

    Unfair sind m.E. Aussagen wie „Nun plötzlich kommen die Feministinnen und fühlen sich diskriminiert“.
    Denn hier ist 1. ganz und gar nichts plötzlich, und es sind 2. ganz und gar nicht die Feministinnen, die hier ein Problem haben. Es sind Frauen auf der ganzen Welt, die hier endlich (!) ein für allemal Schluss machen wollen mit männerdominiertem Handeln, das sich nach wie vor auf unerträglich vielen Ebenen zeigt!

    Doch, natürlich haben „wir“ außerdem noch andere Probleme. Und trotzdem wünsche ich mir gute, kreative Gender-Lösungen, die sowohl alltagstauglich als auch sprachverträglich sind. Aus all den Gründen, die ich im Text genannt habe.

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