Am Projekt „The Tampon Book“¬† sieht man mal wieder, wie aus berechtigter Wut starke kreative Leistung wachsen kann.
Denn die jungen Gr√ľnderinnen des Stuttgarter Startups The Female Company wollen nicht nur die Monatshygiene von Frauen mit schadstofffreien Tampons aus Bio-Baumwolle sicherer machen. Sie haben au√üerdem die Nase gestrichen voll davon, dass Damenhygiene-Produkte in Good Old Germany h√∂her besteuert werden als glasklare Luxusg√ľter.

Jaha, Ihr habt richtig gelesen:
So sind z.B. Tr√ľffel und √Ėlgem√§lde laut Gesetzgeber „Gegenst√§nde des t√§glichen Bedarfs“ und daher mit nur 7% Mehrwertsteuer belegt. (Logisch – wie soll ich nur ohne Tr√ľffelpastete zum Fr√ľhst√ľck und dem ein oder anderen Caravaggio vor Augen existieren? Geht gar nicht.)

Tampons und Binden hingegen, wisster Bescheid: puuurer Luxus!¬†Die Dinger braucht keiner so wirklich, findet der Gesetzgeber, und besteuert sie mit vollen 19%. Das kann man sich jetzt mal kurz auf der Zunge zergehen lassen. Ein Produkt, das fast 100% aller Frauen in weiten Teilen ihres Lebens einmal monatlich mehrere Tage lang zwingend ben√∂tigen*, sei Luxus. Den Rest des Beitrags lesen »

Heute stieß ich auf einen Artikel auf der tendenziösen, von Häme und rechtem Gedankengut nur so sprudelnden Seite achgut.com, den ich beim besten Willen nicht unkommentiert stehen lassen kann:
‚Üí „Die gr√ľne Dauerberieselung“ hei√üt er, und er hat meine headlinebedingte b√∂se Vorahnung mehr als erf√ľllt. Leider.

Wir m√ľssen vermutlich gar nicht erst dar√ľber diskutieren, ob der Autor G√ľnter Ederer¬†„gr√ľn“ eindeutig als Schimpfwort empfindet.
Wie weit er aber geht, um die f√ľr ihn unertr√§gliche Partei gleichen Namens zu diskreditieren … das hat mich aus den Socken gehauen.¬†

In seinem Artikel geht es

  • um den Klimawandel bzw. die vom Autor augenrollend gef√ľhlte √úberbewertung desselben,
  • um die¬†„pseudoemotionale“ Instrumentalisierung verhungernder Eisb√§ren und – wenig √ľberraschend, weil brandaktuell –
  • um die „Schulschw√§nzer“*, die von der „indoktrinierten Asperger-AutistinGreta Thunberg** in einer Art Kinderkreuzzug zu den¬†#Fridaysforfuture¬†gef√ľhrt werden.
Aber fackeln wir nicht lange rum. Kommen wir lieber direkt zu ein paar Aussagen, die mich beim Lesen in ein Wechselbad zwischen Fassungslosigkeit, Wut, Traurigkeit und vor allem Ekel geworfen haben. 

Zur Beruhigung hier ein Bild von den Bl√ľhstreifen, die wir letzten Sommer vor dem Haus angelegt haben.

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Gerade gelesen im Medizin-Newsletter √ľber den aktuellen Standard in der Behandlung von Ohrenentz√ľndungen:

„Bei schweren Formen erfolgt eine systemische antibiotische Therapie, vorwiegend mit Ciprofloxacin zur Abdeckung von Pseudomonaden. Eine mikrobiologische Diagnostik ist nur in therapierefrakt√§ren F√§llen notwendig.“

ūüė°ūüė°ūüė° ES. MACHT. MICH. SO. W√úTEND. ūüė°ūüė°ūüė°

Auf gut Deutsch heißt das nämlich:

„Bei einer Ohrenentz√ľndung k√∂nnten¬†immerhin rein theoretisch (!) echte Superschurken-Keime im Spiel sein. Au√üerdem jammern Patienten ja gern mal nach irgendwas, das m√∂glichst schnell hilft. Weil wir au√üerdem¬†keine Lust auf das Anlegen von Bakterienkulturen haben,¬†Ciprofloxacin 2002 noch als ungef√§hrlich eingeordnet war und immerhin meist gut hilft, verschreiben wir es ohne mit der Wimper zu zucken und ohne zu testen, ob es √ľberhaupt anschlagen w√ľrde. Fluorchinolone wie Ciprofloxacin sind Antibiotika, die a) eigentlich mal als Reserveantibiotika gegen multiresistente Keime gedacht waren und b) neben den bekannten Nebenwirkungen¬†z.B. Abrisse der Achillessehne, chronische Ersch√∂pfung und Schmerzen sowie lustige Herzrhythmusst√∂rungen hervorrufen k√∂nnen – irreversibel. Hatten wir die psychotischen Symptome und Krampfanf√§lle schon erw√§hnt? Ja genau, das auch. Sonst aber alles supi.“¬†

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Hinter Heide Liebmanns Blogparade OLDIES BUT GOLDIES, an der ich hiermit teilnehme, steckt eine charmante Idee:
Viele Themen, √ľber die wir irgendwann mal geschrieben haben, sind eigentlich Dauerbrenner. Aber mit jedem weiteren Post rutschen sie im Blog weiter auf die hinteren Seiten. So werden sie irgendwann kaum noch gelesen. Was f√ľr eine Verschwendung! Deshalb kramen wir mit Heides Hilfe ausgew√§hlte Artikel wieder raus und posten sie – neu datiert – nochmal frisch. B√∂se Menschen m√∂gen es Etikettenschwindel schimpfen … wir nennen es Recycling.
Hier kommt also ein Text, den ich urspr√ľnglich im Januar 2013 (!) geschrieben hatte. Er ist knapp 6 Jahre alt, aber ich w√ľrde ihn immer wieder genauso schreiben.¬†Viel Spa√ü und Inspiration beim Lesen!

–>

Wie man dem Namen meines Blogs mit etwas Fantasie entnehmen kann, bin ich Werbetexterin und Lektorin. Ich arbeite zu einem gewissen Stundensatz und schaffe eine gewisse Menge an Textarbeit pro Stunde. Multipliziere ich meinen Stundensatz X mit dem Zeitaufwand Y, erhalte ich das zu kalkulierende Honorar Z. Wenn Sie diese kleine Formel kurz memorieren möchten? Danke.

Nun begibt es sich regelm√§√üig, dass mich potenzielle Kunden mit der Erstellung oder der Korrektur von Texten beauftragen m√∂chten. Das ist eine feine Sache, weil von mir perfide so geplant. Nicht geplant ist hingegen, dass ich ob der winkenden Aufgabe munter drauflos kalkuliere ‚Äď wir erinnern uns: Der Stundensatz! Der Aufwand! Die Multiplikation! ‚Äď und dann der Kommentar kommt:

„√Ėha, ganz sch√∂n teuer. Aber hey, es muss ja nicht nur die Brosch√ľre ‚Ķ auch unsere Website braucht neue Texte. Und ein Mailing wollen wir auch machen. Und √ľberhaupt kommt da sicher immer wieder was! K√∂nnen Sie uns da nicht einen Mengenrabatt geben?“

Dass ich S√§tze wie diese in knapp 15 Jahren Selbstst√§ndigkeit gef√ľhlte dr√∂lf Milliarden Mal geh√∂rt habe, macht sie nicht besser. Denn derlei Verhandlungsgebaren ist vielleicht beim Erwerb von Kreuzschlitzschrauben, Herrensocken oder Streusalz¬† nachvollziehbar. Aber niemals! bei! Dienstleistungen! Den Rest des Beitrags lesen »

Wie eine andere Mutter zu diesem lesenswerten Facebook-Beitrag der „Kitahelden“ sehr richtig schrub:
„Liebe Eltern, wenn Euch Euer Job so viel wichtiger ist als die Gesundheit Eurer Kinder – warum habt Ihr dann Kinder?“

schreiendes Baby mit Headline "Stellt euch nicht so an! Der ist nur etwas m√ľde." und "wenn die Kita zur Notaufnahme wird". Mit Pfeilen aufs Kind weitere Beschriftungen: 39,4 Grad Fieber - Zahnschmerzen - Ohrenschmerzen - Durchfall

Ich bin wahrlich keine Mutter, die ihre Brut bei jedem Kinkerlitz zuhause behalten h√§tte. Aber Fieber, bellender Husten, gr√ľner Rotz, heftiger Durchfall, Erbrechen oder totale Schlappheit SIND KEIN ZUSTAND, IN DEM MAN EIN KLEINKIND IN DIE KITA BRINGT!

Davon abgesehen, dass es so Gefahr l√§uft, noch (viel, viel) kr√§nker zu werden: Schon mal was von Verantwortungsgef√ľhl f√ľr andere geh√∂rt, Stichwort Ansteckung?¬†In KiTa, Schule, Hort sind ein Haufen anderer kiddos, die einen Husten vielleicht nicht so toll wegstecken wie Eure „robusten“ Spr√∂sslinge!
Bittebittebitte: Behaltet kranke Kinder zuhause und kuriert sie dort aus – auch wenn es mit Aufwand verbunden ist!

Dazu¬†ein paar juristische und b√ľrokratische Fakten:

  • Sofern beide Elternteile gesetzlich versichert sind, hat jeder laut ¬ß616 BGB pro Jahr und Kind <12 Jahre einen Anspruch auf Freistellung f√ľr 10 „Krankes-Kind-Pflegetage“. (Achtung, jeder Arbeitgeber handhabt hier die Lohnfortzahlung anders! „Typisch“ sind 5 Fortzahlungstage, aber manche Tarifvertr√§ge schlie√üen diese ganz aus. Dann oder eben nach Ablauf der vom AG getragenen Tage springt f√ľr die restlichen Krankentage die GKV ein. Dazu weiter unten mehr.) Wechselt Euch also mit dem anderen Elternteil ab, falls jener kooperativ ist, was er zur H√∂lle nochmal sein sollte. Ist er es nicht, k√∂nnen sich verheiratete Partner ihren jeweiligen Anspruch gegenseitig √ľbertragen lassen – wenn wiederum der Arbeitgeber zustimmt. Was er zur H√∂lle nochmal tun sollte, denn mit einem unkooperativen Ehepartner – oder einem, dessen Arbeitgeber doof ist -, ist frau/man gestraft genug.
  • ACHTUNG: Dass die eben genannte Regelung inklusive des generellen Freistellungsanspruchs (unabh√§ngig von der Bezahlung!) komplett wegf√§llt, sofern auch nur einer von beiden oder aber das Kind selbst privat versichert ist, ist eine der gro√üen Schweinereien unseres Systems. Auch Selbstst√§ndige schauen leider pauschal mit dem Ofenrohr ins Gebirge.
  • Gesetzlich versicherte Alleinerziehende haben einen Freistellungs-Anspruch auf 20 Pflegetage pro Jahr und Kind unter den gleichen Voraussetzungen wie oben. Bei mehr als 2 Kindern gilt eine Obergrenze von 50 Tagen pro Jahr. (Auch hier gilt leider: Biste privat versichert, kannste zwar zuhause bleiben, aber wenn der AG nicht freiwillig zahlt, zahlt keiner – du musst unbezahlten Urlaub erbetteln. Vom Gesetz her sind Privatversicherte in dieser Hinsicht nicht gesch√ľtzt. Ja, das ist riesengro√üer Mist.)
  • Der diesbez√ľgliche Anspruch von Auszubildenden bel√§uft sich auf bis zu 6 Wochen, ohne dass der Ausbildungsbetrieb dagegen Einspruch erheben d√ľrfte. (Privat versicherte Azubis sind mir noch nicht untergekommen, aber auch in deren Fall gilt dann die A.karten-Regel)
  • Bei Beamten ist alles nochmal anders – im √Ėffentlichen Dienst gew√§hren Arbeitgeber z.B. manchmal zus√§tzliche Pflegetage. Fragt einfach nach.
  • Und wenn das Kind √§lter als 12 Jahre ist, aber trotzdem so schlecht beieinander, dass Papa oder Mama am Bett sitzen sollte? Manche Arbeitgeber sehen das ein und legen den bereits genannten ¬ß616 BGB entsprechend gro√üz√ľgig aus. Darin steht n√§mlich, dass der Arbeitnehmer Anrecht auf bezahlte Freistellung hat, wenn er „[…] f√ľr eine verh√§ltnism√§√üig nicht erhebliche Zeit durch einen in seiner Person liegenden Grund ohne sein Verschulden an der Dienstleistung verhindert wird.“ – und darunter kann man, wenn man ein netter Mensch ist, durchaus auch die Erkrankung eines Teenies verstehen. Viele AG lassen sich alternativ darauf ein, zu diesem Zweck etwa √úberstunden abzubauen, die sonst nicht verg√ľtet w√ľrden. Tempor√§res Arbeiten vom Homeoffice aus ist ebenfalls eine M√∂glichkeit.
  • Nochmal an die gesetzlich Versicherten: Nehmt unbedingt sofort Kontakt mit Eurer Krankenkasse auf, denn sobald Euer Arbeitgeber die Lohnfortzahlung einstellt oder diese per Vertrag ganz ausschlie√üt, steht Euch nach ¬ß45 SGB V¬†f√ľr Kinder unter 12 Jahre sogenanntes Kinderkrankengeld zu!¬†Dessen H√∂he betr√§gt 70-90% des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts (2018 liegt der Tagesh√∂chstsatz bei 103,-‚ā¨). Ein Attest muss ab dem ersten Krankheitstag des Kindes vorgelegt werden.
  • Auch wer gerade arbeitslos ist, hat Anspruch auf Kinderkrankengeld, falls die Stellensuche wegen der Pflege nicht fortgesetzt werden kann. In diesem Fall ist die Agentur f√ľr Arbeit der Kostentr√§ger.
  • Wegen all des gesetzlichen Boheis unverzichtbar: Holt vertraute Angeh√∂rige, Freunde, Nachbarn, Patentanten ins Boot, wenn Eure Pflegetage laut Arbeitsvertrag ausgesch√∂pft sind. Baut Euch diesbez√ľglich ein gutes Netzwerk auf und unterst√ľtzt Euch gegenseitig. Ja, das bedeutet sozial-interaktiven Aufwand. Und ja, das bedeutet auch, dass Ihr mal diejenigen sein k√∂nntet, die das fiebernde Nachbars- oder das hustende Patenkind auf Eurer Couch liegen habt. Trefft in diesem Fall einfach die bestm√∂glichen Vorkehrungen, damit sich bei Euch zuhause niemand ansteckt. (Niemand sollte von Euch erwarten, eine kleine Noro-Schleuder zu beherbergen, aber das muss ich hoffentlich nicht dazusagen?)
  • Falls Ihr kein solches tragendes Netzwerk habt, kontaktiert professionelle ambulante Dienste wie „Zuhause gesund werden“ (M√ľnchen), die „Notfallmamas“ (Raum Hamburg, M√ľnchen, Berlin, D√ľsseldorf, Frankfurt, K√∂ln, Stuttgart), der „Notm√ľtterdienst“ (Gro√üraum Frankfurt, Berlin, Hamburg, K√∂ln, Halle/Leipzig, Koblenz, Mecklenburg-Vorpommern, Darmstadt, Chemnitz)¬†oder die „Tagespflegeb√∂rse“ (N√ľrnberg). Sicher gibt es in Eurer N√§he √§hnliche Einrichtungen, die liebevolles Pflegepersonal vermitteln. Googeln w√ľrde ich nach „Krankes Kind zuhause pflegen Dienst“ plus Ortsname.
  • Good to know: Kosten f√ľr externe Kinderpflegepersonen k√∂nnt Ihr bei der Steuer als Sonderausgabe absetzen – und oft beteiligt sich sogar der Arbeitgeber daran, denn er profitiert schlie√ülich auch davon.

–> Eine recht gute Zusammenfassung der geltenden gesetzlichen Regelungen zum Daheimbleiben bei kranken Kindern findet Ihr hier.

Fazit: Niemand hat gesagt, dass Kinder unkompliziertes schm√ľckendes Beiwerk neben dem Broterwerb sind. ūüėČ
Ihr wusstest das vorher (außer Ihr seid ziemlich naiv).
Denn ja, Kinder sind ein unberechenbares Risiko in jeglicher Hinsicht – aber sie sind es wert. <3

R.I.P., Stephen Hawking.

14. März 2018

Stephen Hawking ist gestorben.¬†Heute, am 14. M√§rz 2018, ausgerechnet am Welt-Pi-Tag, der obendrein gleichzeitig Einsteins Geburtstag ist (irre, oder?). 76 Jahre alt wurde er – das sind 54 Jahre mehr, als¬†ihm seine¬†√Ąrzte noch zu leben gaben, die¬†1963 die degenerative Nervenerkrankung¬†ALS diagnostizierten. In your face, ALS!

√úber Hawkings Leben und Wirken muss man vermutlich nicht viel sagen. Er war ein √∂ffentlicher Mensch und das meiste wissen wir alle – sp√§testens seit dem Film „Die Entdeckung der Unendlichkeit“, der auf den Memoiren seiner ersten Ehefrau Jane Hawking „Die Liebe hat elf Dimensionen“ beruht. Auch sein eigenes Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“¬†oder eines der Folgewerke d√ľrfte wohl in vielen B√ľcherregalen der Welt stehen.

Stephen Hawkings Gedanken- und Forschungsgut ist bahnbrechend, er hat viele Wissenschaftler weltweit inspiriert und nicht nur diese: Auch f√ľr ALS-Erkrankte auf der ganzen Welt war er ein Leuchtfeuer an Durchhaltewillen. Zweifellos verliert die Welt mit ihm einen vision√§ren Wissenschaftler – und eben auch noch ein bisschen mehr.

Nun stimme ich zwar null mit¬†ihm √ľberein, dass wir als Menschheit auf Biegen und Brechen ins All m√ľssen (abgesehen von wenigen Sachen, die durchaus sinnvoll sind).
Es macht mich sogar ausgesprochen w√ľtend, dass man lieber unz√§hlige Milliarden in die Erschlie√üung¬†„himmlischer“¬†Rohstoff-Ausbeutungsst√§tten¬†und die¬†Erforschung potenzieller Alternativplanete steckt, auf die wir umziehen k√∂nnten, wenn wir unseren eigenen irgendwann kaputtgerockt haben, anstatt das Geld f√ľr rettende Ma√ünahmen hier unten zu verwenden. Das kriege ich im Kopf einfach nicht zusammen, und niemand wird mich vom Gegenteil √ľberzeugen.

Aber ich verneige mich vor einem wundervollen, grenzenlosen Geist und vor einem unfassbar klugen, mutstrotzenden Mann mit funkelnden Ideen.

R.I.P., Mr Hawking.
Be there painlessness and joy wherever you’re going now.