• Empörendes,  Gesundheit,  Kinder,  Wichtiges,  working mum

    Kranke Kinder in der Kita. Finde den Fehler.

    Wie eine andere Mutter zu diesem lesenswerten Facebook-Beitrag der „Kitahelden“ sehr richtig schrub: „Liebe Eltern, wenn Euch Euer Job so viel wichtiger ist als die Gesundheit Eurer Kinder – warum habt Ihr dann Kinder?“ Ich bin wahrlich keine Mutter, die ihre Brut bei jedem Kinkerlitz zuhause behalten hätte. Aber Fieber, bellender Husten, grüner Rotz, heftiger Durchfall, Erbrechen oder totale Schlappheit SIND KEIN ZUSTAND, IN DEM MAN EIN KLEINKIND IN DIE KITA BRINGT! Davon abgesehen, dass es so Gefahr läuft, noch (viel, viel) kränker zu werden: Schon mal was von Verantwortungsgefühl für andere gehört, Stichwort Ansteckung? In KiTa, Schule, Hort sind ein Haufen anderer kiddos, die einen Husten vielleicht nicht so toll…

  • Bewegendes,  Empörendes,  Fundstücke,  Werbung,  working mum

    Willkommen im Jahr 1950 … ach nee, 2015. Die ALTE LEIPZIGER lädt ein zur Zeitreise.

    Dass das Versicherungsunternehmen ALTE LEIPZIGER nicht umsonst ein Adjektiv im Namen trägt, das pure Verstaubung impliziert, zeigt sein neuester „Geniestreich“: zwei Erklärvideos zu den Themen Berufsunfähigkeit und Privathaftpflicht. Wir möchten vor dem Lesen des hervorragenden Blogposts meiner Kollegin Birte Vogel kurz innehalten, auf den Kalender schauen und uns versichern (gnihi! „versichern!“), dass wir tatsächlich das Jahr 2015 schreiben. Und nun stelle ich Euch kurz die Hauptdarsteller der zwei Filmchen vor, an denen sich gerade zu Recht die Gemüter erhitzen: – DER VATER (selbstverständlich !!! Alleinverdiener, respektabel schnauzbärtig und pullundertragend, anpackend, alleswissend, an alles denkend, streng-aber-gerecht, in Erziehungsdingen DIE INSTANZ, wie sich das eben für einen deutschen Familienvater gehört) – DIE…

  • Bewegendes,  Freelancer,  Text,  Twitter,  Werbung,  working mum

    Liebeserklärung an (m)einen Job.

    Als ich mich heute in einer E-Mail an eine Kollegin vertippte, hat mir wohl mein Texterinnenherz die Feder geführt. Da stand dann nämlich das hier (klar, dass ich es sofort twittern musste): Vertipper des Tages: "Ich bin Freuberuflerin, ich darf das". Nie passte etwas besser. <3 — Die m. d. Text zickt (@textzicke) July 1, 2013 Ja, ich bin Freuberuflerin, denn ich bin meine eigene Chefin in einem Job, der mich ausgesucht hat statt umgekehrt. Es trifft sich hierbei gut, dass ich eine so kinderfreundliche Chefin bin, denn so konnte ich vom ersten Atemzug meiner Kinder an immer genau so viel arbeiten, wie jeweils gerade möglich war. Was für ein…

  • Essen & Trinken,  Fundstücke,  Gesundheit,  working mum

    Clever: Die 10-Minuten-Terrine à la Kleiner Kuriositätenladen.

    Ich koche gern. Manchmal vor Wut, meist aber aus Hunger und Lust an frischen Zutaten. Nun bin ich in der glücklichen Lage, in meiner Bürogemeinschaft über eine voll ausgestattete Küche und zwei mir in Verfressenheit ebenbürtige Kolleginnen zu verfügen … aber was, wenn dem nicht so wäre? Dann würde ich die absolut großartige Idee des Kleinen Kuriositätenladens klauen (denn deren Betreiberin klaute sie einst selbst, höhö). Fortan würde ich mir täglich wechselnde 10-Minuten-Terrinen zu Hause vorbereiten und am Arbeitsplatz nur fix mit kochendem Wasser übergießen. Beim Öffnen des Glasdeckels würde ich genießerisch schnuppern und mir den Neid der unbesuppten Kolleginnen und Kollegen einfangen. Und dann würde ich ihnen raten, es…

  • Freelancer,  Fundstücke,  Werbung,  Wichtiges,  working mum

    eMails sind wichtig – aber Urlaub auch!

    Die bayrischen Pfingstferien stehen vor der Tür und damit eine freie Woche für mich samt Familie. Wir werden die hoffentlich erholsamen Tage am Gardasee verbringen. Den Kopf freikriegen, Sie verstehen. Nun ist aber leider das „frei“ in „Kopf freikriegen“ & „Freiberufler“ nicht immer wörtlich zu nehmen. Spätestens seit iPhone, Roaming und Surfstick ist nämlich die Versuchung groß, doch mal eben in dem Mail-Eingang zu linsen (alternativ auch auf die Schnelle ein paar Blog-Statistiken abzufragen oder flugs die Lieblingsnetzwerke querzulesen), während sich die Brut am Strand tummelt. Dass das nicht gerade der Sinn eines Urlaubs ist, wissen wir Freelancer durchaus … aber hey, es könnte doch gerade heute dieser wahnsinnig lukrative…