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    Ich müsste ja mal wieder zum Friseur.

    Aber ob ich mich in diesem Gautinger Friseursalon* gut aufgehoben fühlte? Ich bin mir nicht GANZ sicher. 😉 (Nun gut, wir haben hier in Starnberg auch einen Zahnarzt namens Dr. Henker und die urologische Klinik in Planegg gehört einem Dr. Castringius, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.) — *Service-Info: Die eingedeutsche Schreibweise „Frisör“ ist laut DUDEN jetzt auch erlaubt, ich finde sie aber ebenso gruselig wie die Zweitschreibweisen „Majonäse“ und „Portmonee“ und boykottiere sie weitgehend. Wisster Bescheid.  

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    Gute Vorsätze. Mit einem Klick.

    Mein einziger wirklicher Vorsatz für 2014 ist ja, mich nach Trennung & Co. neu sortiert zu kriegen. Von Neujahrs-Vorsätzen à la „5 Kilo abnehmen“, „ein Buch schreiben„* oder „am Wochenende nicht twittern“ halte ich bekanntlich nicht viel. Es scheint allerdings, als ob ich mit dieser Vorsatzlosigkeit ziemlich allein dastehe. Fast jeder, den ich kenne, hat sich für das neue Jahr irgendwas vorgenommen und wird sich über Kurz oder Lang doof finden, weil er das Ding nicht wie geplant gewuppt kriegt. Für alle, denen spontan kein guter Vorsatz einfällt (etwa weil man sowieso nicht raucht, also auch nicht aufhören kann), gibt es jetzt den Vorsatz-O-Maten. Der Vorsatz-O-Mat generiert mit einem Klick…

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    Freunde finden. Im Bällchenbad.

    FÜR MEHR BÄLLCHENBÄDER ALL OVER THE WORLD!!! Mein Problem: Ich würde da nie wieder raussteigen. 🙂 Aber jetzt mal im Ernst: Was für eine coole Idee! Ein Bällchenbad in eine Fußgängerzone zu stellen mit der Aufforderung „Take a seat. Make a friend.“ … und exakt das passiert. Großartig, wie „kindische“ Handlungen „erwachsene“ Menschen so entspannen lassen, dass sie wildfremde Personen nicht nur neben sich dulden, sondern sofort mit ihnen ins Gespräch kommen. Wie schön das ist. Ich mag ja Menschen.

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    Absurde Suchbegriffe, Teil 13.

    Manchmal beruhigt einen ja nichts mehr als der Fakt, dass Dinge gleich bleiben. Zum Beispiel die Absurdität der Suchbegriffe, mit denen Menschen aus dem ganzen weiten Internetz auf meinem Blog landen. Man darf sich nur nicht allzu viele Gedanken darüber machen, wie es um die geistige Gesundheit der Suchenden bestellt ist, wenn es sie etwa nach „Schamhaargeschichten“ (siehe eine der letzten Folgen) dürstet. Ja nun, aber das Leben ist eben bunt. Legen wir also los. „geile beine hohe schuhe video“: Gehen Sie bitte weiter. Exakt dies gibt es hier nämlich nicht zu sehen. „Hund Plumbum“: Ich persönlich würde meinen treuen Vierbeiner ja nicht nach einem schweren, hässlichen und obendrein giftigen…

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    Haarige Beine contra „Bauarbeiterpfeifen“? Äh ja.

    Aus China kommen immer die schrulligsten Trends, richtig? Die sind manchmal drölfundneunzig Prozent schrullig, richtig? Muss man nicht haben, richtig? Richtig. Trotzdem sind sie immer wieder zumindest für einen Lacher gut. So wie die „hairy stockings“ – behaarte Leggings, die unterm Minirock zwar ganz klar alle Blicke auf sich ziehen, aber nicht die üblichen anerkennend-lechzenden, sondern eher die von der „WTF?!“-Fraktion. Genau dazu sind sie übrigens erfunden worden, die haarigen Dinger. Damit frau mal wieder unbehelligt mit kurzen Röckchen durch die Straßen spazieren kann. Du liebe Güte, so weit ist es schon. ABER: Hätte ich das vor ein paar Tagen gewusst, hätte ich die anziehen können, als ich auf Twitter…

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    Absurde Suchbegriffe, Teil 12.

    Folge 12 schon! Heftig. Aber was soll ich machen: Die Leute stolpern nach wie vor auf den verschlungensten Wegen hier ins Blog. Indem sie zum Beispiel nach Zeugs wie diesem hier suchen: schütteres Haar Jobsuche: Lichtes Haupthaar kann eventuell erschwerend wirken, wenn man nach einem Job in einem hippen Friseursalon lechzt. Ich stelle mir allerdings vor, dass es durchaus auch Bewerbungsvorteile bringen mag. Bei Politikerkarrieren zum Beispiel. Oder im öffentlichen Nahverkehr – denn da scheint mir bei Öffi-Fahrern ein oberes Limit an Kopfbehaarung vorgeschrieben. Ich kann mich aber auch irren. netter Rabatt Ablehungsschreiben: Aber warum sollte ich einen netten Rabatt ablehnen wollen? Manchmal verstehe ich die Leute nicht. Brötchen Spender…