Absurde Suchbegriffe, Teil 13.

Manchmal beruhigt einen ja nichts mehr als der Fakt, dass Dinge gleich bleiben. Zum Beispiel die Absurdität der Suchbegriffe, mit denen Menschen aus dem ganzen weiten Internetz auf meinem Blog landen. Man darf sich nur nicht allzu viele Gedanken darüber machen, wie es um die geistige Gesundheit der Suchenden bestellt ist, wenn es sie etwa nach „Schamhaargeschichten“ (siehe eine der letzten Folgen) dürstet. Ja nun, aber das Leben ist eben bunt. Legen wir also los.

„geile beine hohe schuhe video“: Gehen Sie bitte weiter. Exakt dies gibt es hier nämlich nicht zu sehen.

„Hund Plumbum“: Ich persönlich würde meinen treuen Vierbeiner ja nicht nach einem schweren, hässlichen und obendrein giftigen Metall benennen, aber hey: Manche Promis benennen schließlich ihre Brut nach Städten oder Gemüse. Suum cuique.

„Stinkefinger facebook“: Yo. Trifft’s.

„Textzischke“: Das waren dann wohl irgendwelche slawischen Vorfahren, von denen ich bisher nichts wusste.

„darm op kann man schwamm an vakuumpumpe schmerzlos wechseln?“: Uh. Oh. Ich muss weg.

„Fackeln kaufen jawohl“: Weia. Ist denn schon wieder Sturm auf die Bastille? Achso, nee, Bundestagswahl.

„Chio Chips Tonnen“: In der Tat, ich habe zeit meines nunmehr 39 Jahre andauernden Lebens sicher schon mehrere Tonnen Chio Chips verzehrt. Die könnte ja auch mal auf die Idee kommen, mich als Testimoial zu buchen, echt jetzt mal.

„Titanic auf der Tür“: Ist das die Monumentalversion von „Michel in der Suppenschüssel“?

To be coninued …

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