Diese Empfehlung f├╝r die beste Shiatsu-Massage und Osteopathie-Behandlung, die ich je erleben durfte, kommt von Herzen. Angesprochen f├╝hlen sollten sich alle Patienten im Raum Starnberg/Herrsching/We├čling. (Starnberg, Herrsching & Co. ist dabei nur eine Hausnummer – die Anreise lohnt sich absolut auch f├╝r Patienten aus M├╝nchen, FFB, Weilheim oder sonstwo! Au├čerdem behandelt Nadja regelm├Ą├čig auch in einer Partner-Praxis in Starnberg, recht gut erreichbar vom Bahnhof See aus. Auch hier sind also Termine m├Âglich.)

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Nadja Neum├╝ller ist Heilpraktikerin mit Schwerpunkt prozessorientierte Hom├Âopathie, ausgebildete Shiatsu-Therapeutin und demn├Ąchst zertifizierte Osteopathin*. Wir kennen uns seit 25 Jahren, aber das ist nicht der Grund, warum ich heute f├╝r sie die Werbetrommel r├╝hre. Den Rest des Beitrags lesen »

Ihr habt es nicht anders gewollt – jetzt blogge ich das Rezept f├╝r die schnellste und leckerste Tomatensuppe der Welt! Wer mich auf Twitter liest, wei├č, dass dieses schmackofatze Gericht bei uns recht h├Ąufig auf den Tisch kommt – eigentlich immer dann, wenn ich eigentlich gar keine Zeit (oder keine Lust *h├╝stel*) habe, zu kochen. Gro├čartig an dieser schnellen Tomatensuppe ist, dass man die Zutaten immer daheim haben kann/sollte, dass sie einfach grandios schmeckt und hey: ungesund ist auch anders. Der Turbo-Trick liegt darin, dass man sich die stundenlange Tomatenh├Ąuterei spart und einfach gleich Tomatensaft benutzt. Das finde ich pers├Ânlich ├╝brigens nicht armselig, sondern einfach nur schlau, h├Âh├Â. Los geht’s.

Zutaten f├╝r 3 bis 4 Teller:

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„Er ist seit einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt.“
„Trotz ihrer Behinderung strahlt sie Lebensfreude aus.“
„Tapfer meistert sie ihr Schicksal.“

Nett gemeinte S├Ątze wie diese lesen wir in Berichten ├╝ber Menschen mit Behinderung t├Ąglich. Dass sie bei den – haha – „Betroffenen“ (merken Sie was?) das genaue Gegenteil bewirken, ist den Artikelschreibern selten bewusst.
Warum? Weil Menschen, die eben aus diesen oder jenen Gr├╝nden „anders“ (waaahhh!) sind, allermeistens kein Mitleid wollen – und erst recht keine mitleidige Berichterstattung!

Ganz im Sinne der Inklusion hat die Seite leidmedien.de nun Tipps und Meinungen zusammengetragen, die f├╝r das Thema „Berichten ├╝ber Menschen mit Behinderung“ sensibilisieren sollen.

Zum Beispiel kommentiert der Rolli-Fahrer Michael Z. aus Berlin den „an den Rollstuhl gefesselt“-Satz so:

ÔÇ×Ein Rollstuhl ist keine Einschr├Ąnkung, sondern ein Fortbewegungsmittel. Sollten Sie tats├Ąchlich jemanden treffen, der an den Rollstuhl gefesselt ist, binden Sie ihn los!ÔÇť

Er hat Recht. Nat├╝rlich! Aber auf die Idee muss man ja erstmal kommen, wenn man selbst auf zwei gesunden Beinen durch die Gegend hopst. Auch dass der v├Âllig gel├Ąufige Ausdruck „geistig behindert“ viel unfreundlicher – und unrealistischer! – ist als einfach „Mensch mit Lernschwierigkeiten“, liegt normal Begabten (halt! Darf ich das denn nun wieder sagen oder nicht?) zun├Ąchst fern.

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Geht Blut spenden!

15. August 2012

So. Jetzt schreibe ich endlich den Artikel, der mir schon seit Jahren am Herzen liegt.

F├╝r mich ist das Blutspenden n├Ąmlich eine so selbstverst├Ąndliche Sache, dass ich immer ganz von den Socken bin, wenn mir jemand erz├Ąhlt, dass er noch nie Blut gespendet hat.

Okay, mancher hat Angst vor Nadeln oder ├ärzten. Entschuldbar ist ein Nichtspenden auch bei Eisenmangel, Schwangerschaft, Untergewicht oder Krankheiten wie Hepatitis, HIV, Syphilis etc., die eine Blutspende per se verbieten. Ansonsten aber darf (unter, zugegeben teilweise idiotischen, Einschr├Ąnkungen) jeder gesunde Vollj├Ąhrige Blut spenden – und sollte es, wie ich finde, absolut tun. Schon morgen kann jeder selbst auf fremdes Blut oder Plasma angewiesen sein … und wird dann froh sein, wenn genug Blut in der passenden Blutgruppe auf Lager ist.

Ich finde: Vom Blutspenden stirbt man nicht, von fehlenden Blutkonserven im Ernstfall aber schon!
Jeder Mensch mit einem F├╝nkchen Anstand im Leib sollte deshalb zumindest mal in sich gehen, ob er sich nicht doch entschlie├čen kann, Blutspender zu werden.

Und wem der soziale Gedanke allein nicht ausreicht, dem sei hiermit offiziell verraten, dass man mit Blutspenden oder Plasmaspenden sogar Geld verdienen kann.

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Und zu dieser gro├čartigen thail├Ąndischen Anti-Rauchen-Werbekampagne sage ich mal nicht viel au├čer: Verdammte Schei├če nochmal, Ihr Raucher da drau├čen habt auch eine Vorbildfunktion! Nehmt diese Verantwortung endlich ernst! Und Eure eigene Gesundheit auch. So.

Ich koche gern. Manchmal vor Wut, meist aber aus Hunger und Lust an frischen Zutaten. Nun bin ich in der gl├╝cklichen Lage, in meiner B├╝rogemeinschaft ├╝ber eine voll ausgestattete K├╝che und zwei mir in Verfressenheit ebenb├╝rtige Kolleginnen zu verf├╝gen … aber was, wenn dem nicht so w├Ąre?

Dann w├╝rde ich die absolut gro├čartige Idee des Kleinen Kuriosit├Ątenladens klauen (denn deren Betreiberin klaute sie einst selbst, h├Âh├Â). Fortan w├╝rde ich mir t├Ąglich wechselnde 10-Minuten-Terrinen zu Hause vorbereiten und am Arbeitsplatz nur fix mit kochendem Wasser ├╝bergie├čen. Beim ├ľffnen des Glasdeckels w├╝rde ich genie├čerisch schnuppern und mir den Neid der unbesuppten Kolleginnen und Kollegen einfangen. Und dann w├╝rde ich ihnen raten, es mir einfach nachzutun. Und dann w├╝rden wir den Club der Suppenkasper gr├╝nden. Genau so w├╝rde das laufen. ­čÖé

Foto ┬ę Kleiner Kuriosit├Ątenladen

Soll hei├čen: Kampf dem langweiligen B├╝ro-Fra├č und ungesunden Fast Food! Vorhang auf f├╝r leckere, gesunde und dabei auch noch schnelle Pausensnacks! Tschakka!

(und vielen Dank an foodfreak f├╝r diesen tollen Tipp auf Twitter!)