Lektorenleid, Teil 1.

5. April 2012

„Danach ist die Pr├╝fung so zu planen und durchzuf├╝hren, dass Unrichtigkeiten und Verst├Â├če, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grunds├Ątze ordnungsm├Ą├čiger Buchf├╝hrung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes┬á der Verm├Âgens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden.“

Mit solchen S├Ątzen darf sich die Lektorin von heute rumschlagen – idealerweise, ohne dabei verr├╝ckt zu werden. Ich m├Âchte also nie wieder einen Ton ├╝ber zu hohe Korrektoratshonorare h├Âren, klaro? Wir verbuchen das unter „Schmerzensgeld“, wir armen Rotstiftheldinnen und -helden. So.

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