Elizabeth Gilbert. Inspirierend!
8. Juni 2010
Meine Netzwerkkollegin Mela Eckenfels postete heute einen Link, der mich lange begleiten wird. Es ist ein 20-minütiges Video einer Rede von Elizabeth Gilbert. Sie verfasste nach anderen erfolgreichen Büchern den Bestseller “Eat Pray Love” – und steht nun mit dem fulminanten Erfolg des Werks da. Aber was kommt nach, wenn man mit einer Sache alles erreicht hat? Wie geht man mit dem Druck um, immer noch bessere, erfolgreichere, weltumspannendere Dinge zu schaffen oder zu tun?
Elizabeth Gilbert sagt: Es ist egal, wie toll eine Sache A war. Auch Sache B hat ihre Berechtigung, und wenn unser Beitrag zu Sache B auch nur ein kleiner ist – er zählt. Sie nimmt dem Gespenst “kreativer Genius” seinen Schrecken, indem sie ihm respektlos begegnet und mit höchster Selbstverständlichkeit. Warum auch nicht sollte mich morgen “der Geist” durchfahren? Warum soll das immer nur “denen da oben” passieren? Und warum überhaupt sollte es erstrebenswert sein, einen Erfolg nochmal zu toppen? Das verursacht doch nur Stress.
Mir leuchten Ms Gilberts Worte sehr ein und ich bin nach dem Ansehen des Videos ein bisschen lockerer meiner kreativen Arbeit gegenüber. Ich bin gespannt auf Eure Eindrücke!
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15. Juni 2010 um 20:56
Das Video von Frau Gilbert ist eines meiner liebsten auf TED. Das Buch habe ich auch neulich gelesen und fand es sehr klasse.
Ich kann außerdem den Talk von Isabell Allende empfehlen :
http://bit.ly/ixiF3
und den von
Chimamande Adichie (den ich ins Deutsche übersetzen durfte).
http://bit.ly/6WfqX
Ach, überhaupt, TED hat so viele tolle Talks. Inzwischen gehört ein TED-Talk zu meinem täglichen Guten-Morgen-Kaffee-Ritual.
LG
Katja (die im Juli zu TEDGlobal fährt. Yeah!)
14. März 2011 um 20:36
Ich kann es auch nur jedem weiterempfehlen, da es sich mehr als lohnt