Die Sache mit PONS.

1. August 2009

Jetzt habe ich so lange mit der Bloggerei über die PONS-Marketingaktion gewartet, dass meinen zahlreichen Vorschreiberinnen und Vorschreibern nix mehr hinzuzufügen ist (die beste und “rundumste” Zusammenfassung findet der geneigte Leser in Tina Skulimas entsprechendem Artikel auf text-deluxe). Ha! So kann man sich auch Arbeit sparen. :-)

Es soll jedoch gesagt sein, dass auch ich mein grünes Heft erhalten habe.

heft_ausen

Frau Pelzer von PONS nahm sich meinen Artikel “Gewinnerfaxe. Ich steh drauf.” vor, fand ein fehlendes Komma (klingt absurd, ich weiß *g*) nach schließendem Anführungszeichen und hätte gern einen Leerschritt zwischen Zahl und Prozentzeichen gesehen.

heft_innen2

Natürlich ärgert mich das, aber immerhin stimmt die Rechtschreibung und ich habe ein Fleißbienchen neben meine 1- gekriegt. ;-)

Dass Frau Pelzers so liebevoll handgeschriebener (!) Kommentar einen Fehler mehr enthält als mein Artikel, hat mir dann ein kleines, schadenfreudiges Kichern entlockt. Muss ich jetzt hier frank und frei zugeben.

Dennoch: Ich bin ein bisschen stolz, als Bloggerin offensichtlich wahrgenommen worden zu sein. Als Schreiberin, logo, gehöre ich zur Zielgruppe des beworbenen PONS-Portals. Die Login-Daten für meinen “persönlichen” Testzugang sind auf das im Heft liegende rosa Löschblatt gedruckt. Ich könnte sie jederzeit nehmen, mal nachsehen und das Angebot nutzen. Bis heute habe ich das nicht gemacht. Bedeutet das, dass die Aktion fehlgeschlagen ist? Och nö, eher nicht. Bisher war ich einfach nur zu faul.

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11 Kommentare zu “Die Sache mit PONS.”

  1. Susi sagt:

    ich erwähnte ja schon nebenbei, dass ich eine 1 hatte. Fehlerfrei. ;-) )

    http://www.textblog.de/index.php/notizen/comments/sascha-lobo-macht-werbung-ich-auch/

  2. tina de luxe sagt:

    Ahoi und danke für die Blumen. :-) Ja, da war ich mal bienchenfleißig, bin sonst manchmal ein wenig blogfaul.

  3. Coroner sagt:

    Einen Leerschritt zwischen Zahl und Prozentzeichen? Geht gar nicht! Nie!

    Korrekt ist ein vierundzwanzigstel Geviert, maximal ein achtel Geviert. Mehr geht gar nicht.

  4. textzicke sagt:

    Siehste. Weiß ich. Und weil ich auf Formatiererei im Blog echt keine Lust habe, ließ ich den Leerschritt schlicht weg. So. Pah. ;-)

  5. doppelfish sagt:

    Sprich, ein halbes Leerzeichen. Und wehe, da wird die Zeile umgebrochen.

  6. Julia sagt:

    Hmmmm – auf meine eigene Frage, ob ich das Ding behalte oder wegwerfe, könnte ich nach Ansicht deines Pons-Eintrags beschließen: Ich werfe es erst weg, wenn ich es abfotografiert und drüber gebloggt hab. Aber mal ehrlich: Alle anderen haben vor drei Monate ihren Senf abgegeben. Wen interessiert denn heute noch, dass ich natürlich *hüstel* eine glatte Eins von Frau Pelzer bekommen hab?
    Immer noch unentschlossen.

  7. textzicke sagt:

    Ach, Du bloggtest noch gar nicht darüber? Hm. Aber schau: Es ist doch irgendwie auch eine Referenz. Wobei ich Dir keinesfalls bei Deinen Ausmist-Übungen im Wege stehen will! *g* ;-)

  8. Julia sagt:

    Nun, ich wollte über dieses Trauma eigentlich ja gar nicht sprechen, aber vielleicht hilft es mir, wenn ich es von der Seele schreibe: Ich dachte wochenlang, PONS hätte mich übersehen – und war entsetzlich niedergeschlagen. Es dauerte bis September, bis ich herausfand, dass das Heft an meine alte Frankfurter Bürogemeinschaft gegangen war (weil deren Adresse noch in meinem Blog-Impressum stand). Und erst letzte Woche habe ich es bei meinen Ex-itbürolern abgeholt. ich halte es erst seit neun Tagen in den Händen. Ist das nicht unglaublich traurig?
    Und jetzt interessiert sich doch KEIN SCHWEIN mehr dafür … Ach, ach, ich bin ja so out!!!

  9. textzicke sagt:

    Oh! Schrecklich! Komm an meine Brust, hier kannst Du Dich ausweinen.
    Klar, dass Du jetzt versucht bist, jede Erinnerung an dieses Trauma auszumerzen … vielleicht eine symbolische Verbrennung? :)

  10. doppelfish sagt:

    Soso, das da oben ist also das “[heft_ausen]“. Nicht ganz Ponds-mässig, hm? ;)

  11. textzicke sagt:

    Nicht PONS-, aber wordpressmäßig. Leider. Hast Du schonmal geguckt, was dieses Programm aus “ß” und Umlauten macht? Hm? Genau. Es verstümmelt. Doof.

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