So wahr: The Mom Song.

15. Februar 2010

Nicht mehr neu, aber immer wieder ein Staunen, betroffenes Seufzen und schlie├člich lautes Losgackern wert: „The Mom Song“ von Anita Renfroe.

Alle Wahrheiten ├╝ber das Mutterdasein in einem Song. Die ganze Litanei. Alle Mahnungen, Aufforderungen, Zum-hundertsten-Mal-Phrasen. Kurz: das gesamte Hamsterrad, das wir gemeinhin unter dem heroischen Begriff „Mutterschaft“ f├╝hren. Dass wir nicht l├Ąngst verr├╝ckt geworden sind, liegt wohl an dieser wie Kaugummi dehnbaren, grenzenlosen Liebe, die wir unserer Brut gegen├╝ber empfinden – was auch immer sie uns antut. Das hat die Natur schon ganz gut gemacht, oder? ­čśë

Die ganz Harten k├Ânnen sich den Song sogar als Klingelton herunterladen und den Text auswendig lernen: hier!

(Ich danke meinem Twitter-Follower @kopfkinoexperte daf├╝r, dass er mich heute daran erinnerte, wie lange ich diesen Song schon bloggen wollte!)

5 Kommentare zu “So wahr: The Mom Song.”

  1. stricktier sagt:

    genau! ich bin immer wieder hingerissen von der internationalit├Ąt der standards├Ątze „ich z├Ąhl bis drei“ etc…

  2. Julia Maria sagt:

    The real life.

  3. Projektgeschichten sagt:

    Klasse – ertappt ­čÖé !!!

  4. violinista sagt:

    Schade, dass von der Geb├Ąrdendolmetscherin, die bei dem Tempo fast schon wie die Dirigentin aussieht, nicht mehr zu sehen ist.

  5. Jamie sagt:

    OMG, da muss ich ja gleichzeitig lachen und weinen! Verr├╝ckt und so wahr… sch├Ân…

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