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    Öko-Chipstüte zu laut: eat this, Umwelt!

    Der US-amerikanische Kartoffelchipshersteller Frito-Lay wollte ein bisschen auf öko machen und hat seine Sunchips in eine revolutionäre biologisch abbaubare Tüte gepackt. Natürlich ist es toll, eine Chipstüte nach dem Leerfuttern auf dem Komposthaufen zu entsorgen – aber wenn einem vorher das Rascheln zu laut ist, wirft man als Amerikaner schon mal sein Umweltbewusstsein über den Haufen. (Ja, ich habe diese Art von Vorurteilen. Wobei viele Deutsche natürlich nicht besser sind.) Okay: An die 90 Dezibel laut ist das Rascheln der Öko-Chipstüte. Das entspricht etwa dem Lärm eines Rasenmähers und ist somit nicht gerade das, was man abends auf der Couch so braucht:

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    Höchst ansteckend: Chipsjunkietum.

    Dass meine Sucht nach Chio Chips Hot Peperoni höchst ansteckend ist, wissen wir spätestens seit einer 100% wissenschaftlichen Studie zum Twitterfollower-Nachmacherverhalten. Heute jedoch ist es passiert: Die bekennende Chio-Basherin @Frau_Elise ist konvertiert! Und hier ist der Beweis – für den Fall, dass sie das verräterische Posting wieder löscht, *höhö*.

  • Empörendes,  Fun,  Fundstücke,  Peperonichips,  Twitter,  Verblüffendes,  Werbung

    Vollkorn-Chips? WTF!?

    Also wirklich. Nun weiß doch inzwischen jeder, dass ich süchtig nach haargenau EINER Sorte von Chips bin. Eigentlich müsste die Googlesuche nach dem Begriff „Chio Peperonichips“ längst „Lilian Kura“ und/oder „@textzicke“ (man beachte unbedingt das Profilbild) ausspucken. Verwunderlich auch, dass der Hashtag #Peperonichips es bei Twitter noch nicht in die Trending Topics geschafft hat. Und doch gibt es immer wieder Unverwüstliche, die mich bekehren wollen. Die tatsächlich meinen, es gibt für mich noch andere Götter neben Chio Hot Peperoni. Die meinen, ich würde tatsächlich gefrustet an ein paar faden Vollkorn(!)-Chips nagen und darüber den knusperknackigscharfen Geschmack des Chio-Peperonihimmels vergessen.

  • Rotstift,  Text,  Wichtiges

    Gendergerechte Sprache. Es ist kompliziert.

    Der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch spricht in diesem Interview des unabhängigen Onlinemagazins EDITION F über sein neues Buch „Eine Frage der Moral: Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen (Duden-Streitschrift)“. Speziell befragt ihn die Redakteurin zu seiner Ansicht über gendergerechte Sprache. Seine Antworten haben bei mir wichtige Gedanken ins Rollen gebracht. Eines ist klar: Solche Bücher und Interviews sind essenziell – leider immer noch und mit wachsender Dringlichkeit. Denn der wohlgemeint-väterliche Ratschlag, Frauen mögen sich doch bitte vom sogenannten generischen Maskulinum einfach mitgemeint fühlen und nicht so pseudofeministisch rumzicken, hat wahrlich ausgedient. (Wer anzweifelt, dass es diese Aussagen tatsächlich gibt, stöbere bei Twitter mal ein bisschen nach dem Hashtag #mitgemeint. Inzwischen dürfte folgende…

  • Fun,  Fundstücke,  Verblüffendes

    Absurde Suchbegriffe, Teil 15.

    Der Sommer ist da und herrje, offenbar tut er nicht jedem unbedingt gut. Manche der seit dem letzten Mal aufgelaufenen Suchbegriffe, die Leser auf mein Blog schwuppsten, lassen jedenfalls mindestens eine hitzebedingte Hirnerweichung vermuten. Wolle gucke? Langschwein-Metzger: Nachdem ich „Langschwein“ erstmal googeln musste, möchte ich jetzt bitte umgehend auf den Arm. AUS GRÜNDEN. Außerdem frage ich mich, warum ich das nicht wusste, wo doch in meinem Bücherregal das mir als verstörend in Erinnerung gebliebene, goldgebundene (!)  Werk „Ich fraß die weiße Chinesin“ steht. Verdrängung vermutlich. bunte Intimhaare: Es wurde ja auch mal Zeit für einen neuen Trend. Macht Ihr mit? nackt auf Backtrainer: Diese Begriffskombi löst bei mir ein Kopfkino…

  • Fun

    Absurde Suchbegriffe, Teil 14.

    Vierzehn Folgen. VIERZEHN! Ist es denn zu fassen. Aber ich kann ja auch nix dafür, dass die Menschen da draußen so komische Sachen suchen und dann, äh, nun ja, bei mir finden. Na dann: „Tattoo Korrektur“: Ein Geschäftsmodell, über das ich tatsächlich nachdenken sollte – so oft, wie man über diese Suche bei mir landet! Ich müsste dazu natürlich erst Tätowieren lernen. Aber ob es bei den Kunden dann so gut ankommt, wenn ich ihre Tattoos mit Randbemerkungen in roter Tinte …? Hm. „Peperoni Texter“: Oh, das wäre mein Traum! In der Kategorie „Peperonichips“ kann man nachlesen, warum. (Wobei Chio gerade etwas nachlässig ist, was mein Catering angeht. Das muss…