Im Rahmen der Blogwichtelei des Texttreff wurde nicht nur mein Blog reich beschenkt. Nein, auch ich durfte/sollte/wollte meine Wichtelpartnerin Daniela Wochnik (bzw. ihr Blog) begl├╝cken.
Nach ihren W├╝nschen gefragt, meinte Daniela, ihres Zeichens Spezialistin f├╝r Social-Media-Themen: „Oh, bitte ein Interview mit der @Textzicke!“. Die Textzicke, das bin bekanntlich ich. Und so kam es, dass ich ein Twinterview gab, in dem ich ein bisschen aus dem Tweetk├Ąstchen plaudere – nachzulesen hier. K├Ânnt Ihr ja mal lesen. Und den Rest des tollen Blogs verschreib.bar auch.

Humor ist, wenn man Rechtschreibfehler sogar noch zwerchfelltauglich zu seinen Gunsten verwendet. So geschehen auf dieser Auto-Beschriftung einer Kraken-, ├Ąhm Krankengymnastikpraxis in Sonstwo. Herrlich! <3

(Entdeckt via @eigenart auf Twitter, der sagte, es sei urspr├╝nglich fotografiert von einer Dame namens Mona LaSuisse auf facebook. Leider habe ich dort das Bild nicht gefunden.)

Die K├Âlner Journalistenschule hat eine neue Spielwiese entdeckt: Twitter. Das verwundert mich nicht weiter – schlie├člich tummeln sich auf Twitter viele erstaunliche Pers├Ânlichkeiten. Was mich ehrt, ist der Fakt, dass man offenbar auch mich zu den „kuriosen, lustigen und interessanten“ Twitterati z├Ąhlt. Zumindest interessant genug, um mich im Rahmen des Projekts 140z.de zu portr├Ątieren.

Patrick Schwarz hei├čt der Student, der mein Alter Ego Textzicke unter die journalistische Lupe nahm und, wie ich finde, recht passend beschrub. Ich prangere lediglich an, dass weder meine fatale Sucht nach Chio Peperonichips noch mein penetrant allmorgendlicher „ERWACHET“!-Ruf drin vorkommen. Aber ansonsten ist mein Portr├Ąt doch recht gelungen – was meinen meine lieben Leser? ­čÖé

Gnihihi! Bei Ansicht dieses Schilds f├╝hlte ich mich irgendwie ertappt.

Warum nur? ­čśë

[F├╝r meine sehbehinderten Leser: Es handelt sich hier um ein typisches Warnschild mit stilisiertem M├Ąnnchen auf einer Treppe. Die Aufschrift lautet „In case of fire exit building before tweeting about it“.]

(Quelle: macventure.de)

Ich MUSS meine Leser einfach an diesem herrlich prokrastinatorischen Nonsens-Tool teilhaben lassen. Es hei├čt „Yes, that can be my next tweet“ und funktioniert maximal einfach: In ein Fenster tippt man seinen Twitternamen ein, das System strickt aus vielenvielen vergangenen Tweets neue Quatsch-Postings und spuckt sie auf Wunsch in die Timeline. Typische Phrasen, klar, kommen immer wieder vor – aber in welchen Zusammenh├Ąngen, du lieber Himmel! ­čśÇ

Probiert’s einfach mal aus. Oder auch nicht, denn es ist nicht ohne Risiko.

Bei allen Twitterern entschuldige ich mich vorab, denn Leute – wenn Ihr einmal damit anfangt, k├Ânnt Ihr nicht mehr aufh├Âren, das ist garantiert. Tut es au├čerdem nicht in der ├ľffentlichkeit. Tut es nicht, wenn Ihr kurz danach h├╝bsch und unverquollen aussehen m├╝sst. Tut es nicht, wenn irgendjemand in der N├Ąhe ist, der Euch noch irgendwie ernst nehmen soll. Ich habe Tr├Ą-nen gelacht und tue es noch, w├Ąhrend ich dies hier tippe. Der Gatte wird mich demn├Ąchst einweisen lassen, wenn ich nicht bald fertig werde mit der Dauerprusterei, aber … Ich. Kann. Nicht. Aufh├Âren!

Und um was geht’s hier bittesch├Ân? Ihr wollt Beweise? Bitte, hier zum Einstieg interessante Fakten aus dem Tierreich und Textzickes Haushalt:

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Manche Geschichten sind ja kreativer als andere. Diese hier zum Beispiel: Weihnachten im Zeitalter von Web 2.0 – erdacht und gemacht von einem portugiesischen Anbieter f├╝r digitale Inhalte namens excentric.

Was f├╝r eine gro├čartige Idee! Was f├╝r eine tolle Umsetzung! Nicht V├ľLLIG neu, okay, aber punktgenau auf die Weihnachtsgeschichte umgem├╝nzt unter Verwendung von Google Maps (made my day: das Auswahlk├Ąstchen „Avoid Romans“ bei der Routenplanung!), iPhone, Wikipedia, Outlook, Twitter, facebook, foursquare und mehr. I’m on my knees.

(Vielen Dank ├╝brigens an meinen Kunden Sebastian Wieg├Ąrtner, der mich via Twitter darauf stupste!)