• Fun,  Fundstücke,  Verblüffendes

    Absurde Suchbegriffe, Teil 15.

    Der Sommer ist da und herrje, offenbar tut er nicht jedem unbedingt gut. Manche der seit dem letzten Mal aufgelaufenen Suchbegriffe, die Leser auf mein Blog schwuppsten, lassen jedenfalls mindestens eine hitzebedingte Hirnerweichung vermuten. Wolle gucke? Langschwein-Metzger: Nachdem ich „Langschwein“ erstmal googeln musste, möchte ich jetzt bitte umgehend auf den Arm. AUS GRÜNDEN. Außerdem frage ich mich, warum ich das nicht wusste, wo doch in meinem Bücherregal das mir als verstörend in Erinnerung gebliebene, goldgebundene (!)  Werk „Ich fraß die weiße Chinesin“ steht. Verdrängung vermutlich. bunte Intimhaare: Es wurde ja auch mal Zeit für einen neuen Trend. Macht Ihr mit? nackt auf Backtrainer: Diese Begriffskombi löst bei mir ein Kopfkino…

  • Fun

    Absurde Suchbegriffe, Teil 14.

    Vierzehn Folgen. VIERZEHN! Ist es denn zu fassen. Aber ich kann ja auch nix dafür, dass die Menschen da draußen so komische Sachen suchen und dann, äh, nun ja, bei mir finden. Na dann: „Tattoo Korrektur“: Ein Geschäftsmodell, über das ich tatsächlich nachdenken sollte – so oft, wie man über diese Suche bei mir landet! Ich müsste dazu natürlich erst Tätowieren lernen. Aber ob es bei den Kunden dann so gut ankommt, wenn ich ihre Tattoos mit Randbemerkungen in roter Tinte …? Hm. „Peperoni Texter“: Oh, das wäre mein Traum! In der Kategorie „Peperonichips“ kann man nachlesen, warum. (Wobei Chio gerade etwas nachlässig ist, was mein Catering angeht. Das muss…

  • Bewegendes,  Kinder

    Das übermichste „Über mich“ ever.

    Offenheit ist etwas, das ich extrem schätze. Zu verbergen habe ich nichts. Und deshalb öffne ich heute die Tür zu meinem Backstagebereich und stelle mich auf eine etwas andere Weise vor. Herzlich willkommen bei meinem Lebens-Striptease und prost. Ich wurde am 6.6., um 18 Uhr 12, in Zimmer Nummer 6 und als 6. Kind des Tages in einer Schwandorfer Klinik geboren, weshalb, und das ist nicht gelogen, die 80-jährige Nonne/Hebamme zu meiner Mutter sagte: „Höhö, das wird mal ne Sexbombe!“. Ich bin Rechtshänderin, spiele aber mit links Federball. Ich liebe den Duft von frisch gemähtem Gras, feuchtem Beton und geraspelten Salatgurken. Ich hatte eine glückliche Kindheit und es macht mich…

  • Fun,  Peperonichips,  Text,  Twitter

    Ein bisschen mehr als 140 Zeichen.

    Die Kölner Journalistenschule hat eine neue Spielwiese entdeckt: Twitter. Das verwundert mich nicht weiter – schließlich tummeln sich auf Twitter viele erstaunliche Persönlichkeiten. Was mich ehrt, ist der Fakt, dass man offenbar auch mich zu den „kuriosen, lustigen und interessanten“ Twitterati zählt. Zumindest interessant genug, um mich im Rahmen des Projekts 140z.de zu porträtieren. Patrick Schwarz heißt der Student, der mein Alter Ego Textzicke unter die journalistische Lupe nahm und, wie ich finde, recht passend beschrub. Ich prangere lediglich an, dass weder meine fatale Sucht nach Chio Peperonichips noch mein penetrant allmorgendlicher „ERWACHET“!-Ruf drin vorkommen. Aber ansonsten ist mein Porträt doch recht gelungen – was meinen meine lieben Leser? 🙂

  • Fun,  Peperonichips,  Text

    Ich wurde beblogwichtelt!

    Hach, Texttreff! Heiß geliebtes Lieblings-Netzwerk, voll von klugen Frauen, die mit Worten umzugehen wissen! Mannigfaltig sind Deine Freuden, doch manchmal bist Du noch toller als sonst. Zum Beispiel jetzt gerade. Nämlich: Es gibt da das weihnachtliche Blogwichteln. Wer mitwichteln will, macht einmal piep, kommt in einen Topf (also: der Name) und wird gezogen (also: aus dem Topf). Jedem teilnehmenden Blog wird eine Wichteline zugelost, und von dieser bekommt man dann einen Gastbeitrag geschenkt. Tolle Sache! Ich wurde dieses Jahr von der fabelhaften Tina Pruschmann beblogwichtelt. Dieses engelsgleiche Wesen ist nicht nur Texterin und freie Journalistin, sondern „nebenbei“ auch noch Soziologin und Verhaltenswissenschaftlerin. Als solche machte sich sich in folgendem Gastbeitrag…

  • Fundstücke,  Peperonichips,  Twitter,  Werbung

    Chio antik.

    Mein lieber Twitter-Follower @the_boomerang fand heute dies hier für mich. Ist es nicht aller-, allerliebst? Das Foto von einer fast schon antiken Chio-Reklame irgendwo in Rüsselsheim stammt aus dem lexikaliker-Blog, dessen Betreiber ich debil grinsend dafür danken möchte. Hach. Was würde ich dafür geben, wenn genau dieser Schriftzug auf meinem Haus … naja, man wird ja noch träumen dürfen. A propos: Ich muss weg! Peperonichips sind alle!