Ich habe ja erst kürzlich übers Glücklichsein gebloggt und darüber, dass Glück nur zu den Glücksbereiten kommt. Heute stolperte ich über einen Begriff, der, allerdings von hinten aufgezäumt, gut dazu passt: Nocebo-Effekt.
Als böser Bruder des Placebo-Effekts sieht der Nocebo-Effekt (hier im nicht pharmakologischen Sinne) vor, eine negative Erwartung ohne Umwege in ein negatives Ergebnis zu überführen. Wir kennen dieses Phänomen auch unter dem Decknamen “self fulfilling prophecy” oder “selbsterfüllende Prophezeiung”. Das übrigens ein blödes, aber vermeidbares Übel ist. Weil wir nämlich bewusst denkende Menschen sind, gibt es gute Neuigkeiten: Wir können dieses Nocebo-Dings überlisten! Wie das geht, lesen Sie bitte in dem hervorragenden Artikel “Der Nocebo-Effekt: 14 Tipps, wie Sie besser mit Sorgen umgehen” auf karrierebibel.de. Dem ich nichts hinzuzufügen habe.
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12. April 2010 um 11:24
das kenne ich unter: “Selbsterfüllende Prophezeihung”. Sehr schönes Buch dazu: “Anleitung zum Unglücklichsein” von Paul Watzlawick. Kann ich nur empfehlen
12. April 2010 um 11:27
Dankeschön – den Begriff hatte ich soeben zeitgleich noch ergänzt! Hihi.
12. April 2010 um 11:33
wie ich sehe
auf Wikipedia gibt es sogar einen ganzen Artikel zum Buch, guckst du: http://de.wikipedia.org/wiki/Anleitung_zum_Ungl%C3%BCcklichsein