Schreibbegabung.
1. Oktober 2009
Mütter sind ja fast immer stolz auf ihre Kinder. Ich natürlich auch, selbst wenn mich hie und da der Drang befällt, die Brut an der Autobahnraststätte … aber lassen wir das, sonst kriege ich nur Ärger.
Töchterchen Liebreiz zum Beispiel erquickt das Textersmutterherz, indem sie schreibt, seit sie einen Stift halten kann. Das kenne ich von mir, wie man hier nachlesen kann.
Bei der heutigen Aufräum-Aktion fielen mir nun ein paar Beweise des vererbten Früh-Genius in die Hände, die ich meinen Lesern keinesfalls vorenthalten kann.
Als da wäre eine Kurzcharakteristik verschiedener Tiere:

Unbestechlich die Logik in folgender Ausführung:

Und schließlich das Meisterwerk: eine Weiterentwicklung der “Olchi”-Geschichten von Erhard Dietl. Hach, sogar illustriert. Kaum 7 Jahre alt war das Kind, als es das schrub.

Wer würde da nicht vor Stolz platzen?
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1. Oktober 2009 um 20:13
Wann wird denn das “Meisterwerk” uraufgeführt?!? Fräulein Liebreiz scheint eine große Karriere vor sich zu haben. Ganz groß. Großartig.
6. Oktober 2009 um 17:55
Deutlich die noch anale Phase. Das legt sich. Uh.
7. Oktober 2009 um 13:47
Haha. Wie genial ist das denn? Ich hätte die Tiere auch nicht anders charakterisiert!
7. Oktober 2009 um 14:00
Wirklich genial, treffender hätte es kein Dichter schreiben können. Ich liebe diese Unbefangenheit, die uns leider mit der Zeit wegerzogen wird. In der Tat, ein Genius ward geboren
27. Juli 2010 um 16:53
Schreibt man Olchis nicht mit ie
? Im Ernst, das ist großartig.
27. Juli 2010 um 17:10
Nö. “Der Olchi” – “die Olchis”. Steht auch so im Buch.