Ordnung muss sein.
26. Oktober 2009
Dass ich dieses “Ordnung” ausschließlich im Job kann, weiß mittlerweile jeder. Dass ich ein hochgradiger Peperonichips-Junkie bin, ist auch allseits bekannt. Und in Kombination sieht das dann so aus:

Oder so:

Klar ist das komplett meschugge … aber hat irgendwer etwas anderes vermutet?
(Pssst: Die leeren Tüten in der Hängeablage sind als Protagonisten eines zukünftigen Blogposts gedacht. Nicht dass man mir jetzt unterstellt, ich würde sie als Devotionalien meiner Sucht aufbewahren. Und sie sind natürlich über einen laaangen Zeitraum gesammelt. Öhm. *pfeif*)
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26. Oktober 2009 um 16:13
Interessante Idee, in ein Chipsregal auch noch Bücher reinzustellen ;o)
26. Oktober 2009 um 21:04
Nicht benötigte Bücher werden in leeren Chipstüten an Bedürftige verschickt, zum Anfüttern sozusagen. Du bist doch diesen Chips doch völlig verfallen, gib es zu
26. Oktober 2009 um 21:28
Äh … habe ich das jemals bestritten?
1. November 2009 um 12:05
Haha, diese leeren Chipstüten erinnern mich an ein (damals vergebliches) “Kunstobjekt”, wo ich in einem durchsichtigen Plastikbeutel leere Rittersport- Vollmilch- Schokoladenverpackungen gesammelt habe mit dem Namen “Suchtbeutel” und an die Wand gehängt habe!
Es sollte mir allerdings damals helfen, von der Sucht loszukommen. Hat nicht geklappt (erst viel später).
Aber das willst du ja gar nicht
14. November 2009 um 00:42
Langer Zeitraum? Das sind 3, maximal 4 Tage Peperonichipssucht. Also nix lang, hier. Wa?
15. November 2009 um 12:13
Leere Chipstüten in der Hängeablage? Nennt man sowas “Systemmessie”?
15. November 2009 um 21:19
Muahaha – ich schätze schon.