Okay. Konzentriertes Dahintippen ohne Ablenkung mit dem OmmWriter ist ja schön und gut - aber wie wär’s mal mit Schreiben unter richtig fiesem Druck? Artikelkommentator Robin lenkte meine Aufmerksamkeit auf “Write or Die”, ein böses, böses Tool von Dr. Wicked.

Was aber macht es? Steht es mit der Peitsche in der Ecke oder hält es Elektroden an meine Schläfen? Nein. Es führt nur voreingestellte Konsequenzen aus. Man wähle einen von drei Modi, eine von drei “Gnädigkeitsstufen” (Forgiving, Strict und Evil), Zeitspanne (10 Minuten bis 2 Stunden) sowie angepeilter Wortanzahl - und schon kann es losgehen! Ein Anleitungsvideo gibt’s hier.

write_or_die

Den Rest des Beitrags lesen »

[Post to Twitter] Tweet This Post 

Er ist es. Der Richtige. Fürs Leben. Ich hörte von ihm, ich testete ihn, er eroberte mein Herz im Sturm. Oder vielmehr mit seiner Sanftheit.

Von wem ich da schwärme? Vom OmmWriter.

ommwriter

Er ist ein ganz und gar fabelhaftes Schreib-Tool für all die Fälle, in denen Ablenkung tödlich ist. Seine schnörkellose Schreiboberfläche bildet den perfekten Rahmen z.B. für Brainstormings, Fragmentsammlungen, Geschichten, Gedichte … ach was, auch für sonst alles. Formatierungsmöglichkeiten? Fehlanzeige. Und das ist gut so. Derzeit ist der OmmWriter nur für Mac erhältlich, aber sie arbeiten an einer Version für PCs. (*) (**)

Eine Zusammenfassung der Funktionen findet man hier. Den Rest des Beitrags lesen »

[Post to Twitter] Tweet This Post 

Business-Bairisch.

26. Januar 2010

Nicht jeder ist unserer schönen bairischen Sprache mächtig. Nicht jeder mag sie außerdem - was ich persönlich nicht nachvollziehen kann, gehört doch die “Übersetzung” Hochdeutsch-Bairisch und umgekehrt sogar in mein Text-Portfolio. Sehr hübsch finde ich nun die Idee, typische Business-Phrasen für Nichtbayern aufzulisten. Es könnte ja schließlich sein, dass man mal ein turbowichtiges Geschäftsprojekt mit einem meiner sympathisch-grantigen Mitbundesländler abwickeln muss. Und dann rettet Ihnen die Liste “Business-Bairisch für Nichtbayern” von akadeMix (dem Blog von akademie.de)* vielleicht den Tag. Oder die Ehre.

Übrigens: Falls Sie sich wundern, lieber Leser, dass ich hier “bairisch” mit “i” statt mit “y” schreibe, hat das einen Grund. Den Rest des Beitrags lesen »

[Post to Twitter] Tweet This Post 

Au weia! Da haben sich aber gleich mehrere Firmen bei der Wahl ihres Domainnamens ins Fettnäpfchen gesetzt. Oder an was haben Sie bei www.penisland.net gedacht? Genau. Völlig einleuchtend, dass das ein Hersteller von Stiften ist. Ja nee, is klar.

Diese und 10 andere unfreiwillig komische bis tragische Namensgebungs-Unfälle hat Martin Seibert in einem überaus humorigen Artikel auf DrWeb.de gesammelt - wohl als (naja, fast konsequent) deutsche Antwort auf die wohlbekannten “Bad Domain Names” aus dem englischsprachigen Web.

Mir als Sprachjongleuse zaubert das ein halb fassungsloses, halb raffgieriges Lächeln aufs Gesicht. Weil ich weiß, dass das mit einem professionellen Texter an der Hand nicht passiert wäre. Und ich so: Fragt nächstes Mal einfach jemanden, der sich damit auskennt! ;)

[Post to Twitter] Tweet This Post 

Blindtext aus der Hölle.

14. Januar 2010

Soeben auf Hinweis von @NieWiederClaire über Twitter entdeckt und fassungslos bekichert: eines von vielen Kopf-auf-die-Tischkante-knallenswerten Beispielen aus dem fabelhaften Blog “Kunden aus der Hölle”.

blindtext_aus_der_hoelle4

Das soll nun nicht heißen, dass meine Kunden aus der Hölle wären - im Gegenteil. Derartiges erlebe ich gottlob höchstens alle paar Jahre. Bekannt kommen mir hingegen solche Diskussionen vor:

deadline_aus_der_hoelle2

Im Zusammenhang mit Honorarverhandlungen sei auch nochmals auf das großartige Video “Webdesign-Kunden im alltäglichen Leben” verwiesen, das ich hier bereits vor Monaten verbloggte. Ja, so ist das bei uns Freelancern und Kreativen. Ihr könnt ruhig mal wahlweise a) ein bisschen Mitleid haben oder b) in Ehrfurcht vor unserer Leistung versinken!

[Post to Twitter] Tweet This Post 

Ich schwöre: Dieser Artikel entsteht nicht in Jahresausklangs-Rückblickstimmung. Er wird einfach nur deshalb geschrieben, weil ich zufällig gerade mit viel Zeit in einer Skihütte in Österreich sitze. Außerdem animierte mich ein schöner Artikel der von mir sehr geschätzten Frau @stricktier dazu, endlich loszuwerden, was mich an Twitter so fasziniert. Nicht zuletzt fragen mich immer mehr Menschen meiner ganz realen Umgebung, was mir dieses Twitterzeug bringt … und da ist es doch cool, wenn ich ihnen einfach den Link zu diesem Blogpost hier schicken kann? ;-)

Es ist nämlich so: Wer es nicht selbst erlebt hat, dem wird es schwer fallen, zu glauben, dass Twitter eben nicht ausschließlich so ein virtueller Kram ist. Warum? Darum: Den Rest des Beitrags lesen »

[Post to Twitter] Tweet This Post