Die Kölner Journalistenschule hat eine neue Spielwiese entdeckt: Twitter. Das verwundert mich nicht weiter – schließlich tummeln sich auf Twitter viele erstaunliche Persönlichkeiten. Was mich ehrt, ist der Fakt, dass man offenbar auch mich zu den „kuriosen, lustigen und interessanten“ Twitterati zĂ€hlt. Zumindest interessant genug, um mich im Rahmen des Projekts 140z.de zu portrĂ€tieren.

Patrick Schwarz heißt der Student, der mein Alter Ego Textzicke unter die journalistische Lupe nahm und, wie ich finde, recht passend beschrub. Ich prangere lediglich an, dass weder meine fatale Sucht nach Chio Peperonichips noch mein penetrant allmorgendlicher „ERWACHET“!-Ruf drin vorkommen. Aber ansonsten ist mein PortrĂ€t doch recht gelungen – was meinen meine lieben Leser? :-)

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Ich wurde beblogwichtelt!

15. Dezember 2011

Hach, Texttreff! Heiß geliebtes Lieblings-Netzwerk, voll von klugen Frauen, die mit Worten umzugehen wissen! Mannigfaltig sind Deine Freuden, doch manchmal bist Du noch toller als sonst. Zum Beispiel jetzt gerade. NĂ€mlich: Es gibt da das weihnachtliche Blogwichteln. Wer mitwichteln will, macht einmal piep, kommt in einen Topf (also: der Name) und wird gezogen (also: aus dem Topf). Jedem teilnehmenden Blog wird eine Wichteline zugelost, und von dieser bekommt man dann einen Gastbeitrag geschenkt. Tolle Sache!

Ich wurde dieses Jahr von der fabelhaften Tina Pruschmann beblogwichtelt. Dieses engelsgleiche Wesen ist nicht nur Texterin und freie Journalistin, sondern „nebenbei“ auch noch Soziologin und Verhaltenswissenschaftlerin. Als solche machte sich sich in folgendem Gastbeitrag Gedanken zum Spagat zwischen jugendlicher Rebellion und der so genannten „BĂŒrgerlichkeit“, die ungefĂ€hr so erstrebenswert ist wie eine Warze mitten auf der Nase. Peperonichips kommen auch vor – und das alles nur wegen mir! <3

Tina Pruschmann von sophia|text

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Der US-amerikanische Kartoffelchipshersteller Frito-Lay wollte ein bisschen auf öko machen und hat seine Sunchips in eine revolutionĂ€re biologisch abbaubare TĂŒte gepackt. NatĂŒrlich ist es toll, eine ChipstĂŒte nach dem Leerfuttern auf dem Komposthaufen zu entsorgen – aber wenn einem vorher das Rascheln zu laut ist, wirft man als Amerikaner schon mal sein Umweltbewusstsein ĂŒber den Haufen. (Ja, ich habe diese Art von Vorurteilen. Wobei viele Deutsche natĂŒrlich nicht besser sind.)

Okay: An die 90 Dezibel laut ist das Rascheln der Öko-ChipstĂŒte. Das entspricht etwa dem LĂ€rm eines RasenmĂ€hers und ist somit nicht gerade das, was man abends auf der Couch so braucht:

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Dass meine Sucht nach Chio Chips Hot Peperoni höchst ansteckend ist, wissen wir spÀtestens seit einer 100% wissenschaftlichen Studie zum Twitterfollower-Nachmacherverhalten.

Heute jedoch ist es passiert: Die bekennende Chio-Basherin @Frau_Elise ist konvertiert! Und hier ist der Beweis – fĂŒr den Fall, dass sie das verrĂ€terische Posting wieder löscht, *höhö*.

frau_elise_chio_tweet3

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Uh. Ah. HĂŒlfĂ€! FeuÀÀÀrrr! Schnell ein Glas Milch nachtrinken. Okay, schon besser. 😉

tute_xtreme_chili

Nein – ganz sooo schlimm sind sie nicht, die neuen Chio X-treme Chili. Ich ĂŒbertreibe nur ganz gern mal, ist ja schließlich mein Job. Aber schĂ€rfer als meine erklĂ€rte Lieblingssorte Hot Peperoni sind sie allemal, die geriffelten Kartoffelscheiben aus der rot-silbernen Packung mit dem Tiger. Ebenfalls dabei: Eine gewisse feurige SĂŒĂŸe, die ich von den Hot Peperonis so nicht kenne – aber auch nicht vermisse. Der Riffelschnitt sorgt bei X-treme Chili fĂŒr eine besondere Knusprigkeit und dafĂŒr, dass noch mehr WĂŒrze hĂ€ngen bleibt. Nix fĂŒr zarte Geschmacksknospen also! Ich sehe schon die Junkies der neuen Generation im Supermarkt um die letzte TĂŒte kĂ€mpfen! (Andererseits sollte ich vielleicht nicht immer von mir auf andere schließen. *g*)

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Chio antik.

19. April 2010

Mein lieber Twitter-Follower @the_boomerang fand heute dies hier fĂŒr mich. Ist es nicht aller-, allerliebst? Das Foto von einer fast schon antiken Chio-Reklame irgendwo in RĂŒsselsheim stammt aus dem lexikaliker-Blog, dessen Betreiber ich debil grinsend dafĂŒr danken möchte. Hach. Was wĂŒrde ich dafĂŒr geben, wenn genau dieser Schriftzug auf meinem Haus … naja, man wird ja noch trĂ€umen dĂŒrfen. A propos: Ich muss weg! Peperonichips sind alle! 

chio-reklame

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