Au weia! Da haben sich aber gleich mehrere Firmen bei der Wahl ihres Domainnamens ins Fettnäpfchen gesetzt. Oder an was haben Sie bei www.penisland.net gedacht? Genau. Völlig einleuchtend, dass das ein Hersteller von Stiften ist. Ja nee, is klar.

Diese und 10 andere unfreiwillig komische bis tragische Namensgebungs-Unfälle hat Martin Seibert in einem überaus humorigen Artikel auf DrWeb.de gesammelt - wohl als (naja, fast konsequent) deutsche Antwort auf die wohlbekannten “Bad Domain Names” aus dem englischsprachigen Web.

Mir als Sprachjongleuse zaubert das ein halb fassungsloses, halb raffgieriges Lächeln aufs Gesicht. Weil ich weiß, dass das mit einem professionellen Texter an der Hand nicht passiert wäre. Und ich so: Fragt nächstes Mal einfach jemanden, der sich damit auskennt! ;)

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Glücklich mit Voltaire.

20. Januar 2010

Nein, nicht Voltaren … Voltaire! Der gute Mann tat nämlich den klugen Ausspruch “Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.”

glucklich_voltaire

Ich bin in Sachen positives Denken völlig bei ihm. Warum? Weil ich gemerkt habe, dass jedes Lächeln irgendwann zurückkommt, jeder freundliche Gedanke sich in mir selbst potenziert und jede nette Tat sich zehnfach lohnt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blindtext aus der Hölle.

14. Januar 2010

Soeben auf Hinweis von @NieWiederClaire über Twitter entdeckt und fassungslos bekichert: eines von vielen Kopf-auf-die-Tischkante-knallenswerten Beispielen aus dem fabelhaften Blog “Kunden aus der Hölle”.

blindtext_aus_der_hoelle4

Das soll nun nicht heißen, dass meine Kunden aus der Hölle wären - im Gegenteil. Derartiges erlebe ich gottlob höchstens alle paar Jahre. Bekannt kommen mir hingegen solche Diskussionen vor:

deadline_aus_der_hoelle2

Im Zusammenhang mit Honorarverhandlungen sei auch nochmals auf das großartige Video “Webdesign-Kunden im alltäglichen Leben” verwiesen, das ich hier bereits vor Monaten verbloggte. Ja, so ist das bei uns Freelancern und Kreativen. Ihr könnt ruhig mal wahlweise a) ein bisschen Mitleid haben oder b) in Ehrfurcht vor unserer Leistung versinken!

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Ein Twitter-Brief. An mich.

2. Dezember 2009

Hach, wie toll doch Twitter ist! Jeden Tag entringen sich neue Begeisterungsseufzer meiner Brust, denn welch mannigfaltige Verbindungen man hier mit Menschen am anderen Ende der DSL-Leitung eingeht, ist kaum zu glauben. Heute etwa veröffentlichte der von mir sehr geschätzte @wikipeter aus der Reihe “Briefe an unsere Follower” sein Werk Nummer 6 (ausgerechnet!) - an mich.

Was mich daran so rührt: An keinem Brief knapste er - laut eigener Aussage - so lange herum wie an diesem. Weil ich mich offenbar im Laufe meiner Twitterei immer wieder gewandelt habe. Weil alte “Angriffsflächen”, eigentlich Grundvoraussetzung für einen der begehrten wikipeter-Briefe, mittlerweile verschwunden oder weichgezeichnet sind. Mir selbst war das nicht bewusst. Aber dass man diese Entwicklung als größtenteils positiv ansieht, erfüllt mich jetzt durchaus mit einem klitzekleinen Stolz. Ich gedenke weiter daran zu wachsen. Danke! :-)

(Oh, oh. Ich hoffe, jetzt hagelt es nicht haufenweise Kommentare à la “Also ICH sehe das ja ganz anders als der Peter! ICH finde die Textzicke ja voll übel, ey.” Uiuiui.)

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Falsch as falsch can.

29. Oktober 2009

Leute, Leute, ich staune immer wieder. Da schaffen es doch begnadete Rechtschreibfehler-Produzenten, nicht in zwei Seiten, auch nicht in zwei Spalten, nein, nicht einmal in zwei Sätzen zwei Fehler unterzubringen - sie kriegen das in zwei Wörtern hin! I’m on my knees. Das musste auch erstmal hinkriegen.

getranke_eis_kalt

(gefunden am ortsansässigen Hendlstand - genau dem, der mich seinerzeit zu diesem Blogpost animierte. Und nein, es gibt dort kein Eis. Diese Ausrede scheidet also aus.)

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Ordnung muss sein.

26. Oktober 2009

Dass ich dieses “Ordnung” ausschließlich im Job kann, weiß mittlerweile jeder. Dass ich ein hochgradiger Peperonichips-Junkie bin, ist auch allseits bekannt. Und in Kombination sieht das dann so aus:

bucherregal

Oder so:

chipsablage

Klar ist das komplett meschugge … aber hat irgendwer etwas anderes vermutet? ;-)

(Pssst: Die leeren Tüten in der Hängeablage sind als Protagonisten eines zukünftigen Blogposts gedacht. Nicht dass man mir jetzt unterstellt, ich würde sie als Devotionalien meiner Sucht aufbewahren. Und sie sind natürlich über einen laaangen Zeitraum gesammelt. Öhm. *pfeif*)

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