Einfach nur Schreiben: OmmWriter.
6. März 2010
Er ist es. Der Richtige. Fürs Leben. Ich hörte von ihm, ich testete ihn, er eroberte mein Herz im Sturm. Oder vielmehr mit seiner Sanftheit.
Von wem ich da schwärme? Vom OmmWriter.
Er ist ein ganz und gar fabelhaftes Schreib-Tool für all die Fälle, in denen Ablenkung tödlich ist. Seine schnörkellose Schreiboberfläche bildet den perfekten Rahmen z.B. für Brainstormings, Fragmentsammlungen, Geschichten, Gedichte … ach was, auch für sonst alles. Formatierungsmöglichkeiten? Fehlanzeige. Und das ist gut so. Derzeit ist der OmmWriter nur für Mac erhältlich, aber sie arbeiten an einer Version für PCs. (*) (**)
Eine Zusammenfassung der Funktionen findet man hier. Den Rest des Beitrags lesen »
Jedes Kind ist besonders.
24. Februar 2010
Was für ein schönes Geschenk, gleich morgens über Spots wie diesen zu stolpern!
Es geht um verborgenes Talent, den Wert des “Besonderen” und unsere Unfähigkeit, bei Kindern Andersartigkeit als Chance zu begreifen. Um Überreaktion, um Sprachlosigkeit, ums Hinschauen. Aber seht selbst:
(Ich danke meiner Twitter-Followerin @sandra_bloggt, die diesen Spot heute postete!)
So wahr: The Mom Song.
15. Februar 2010
Nicht mehr neu, aber immer wieder ein Staunen, betroffenes Seufzen und schließlich lautes Losgackern wert: “The Mom Song” von Anita Renfroe.
Alle Wahrheiten über das Mutterdasein in einem Song. Die ganze Litanei. Alle Mahnungen, Aufforderungen, Zum-hundertsten-Mal-Phrasen. Kurz: das gesamte Hamsterrad, das wir gemeinhin unter dem heroischen Begriff “Mutterschaft” führen. Dass wir nicht längst verrückt geworden sind, liegt wohl an dieser wie Kaugummi dehnbaren, grenzenlosen Liebe, die wir unserer Brut gegenüber empfinden - was auch immer sie uns antut. Das hat die Natur schon ganz gut gemacht, oder?
Die ganz Harten können sich den Song sogar als Klingelton herunterladen und den Text auswendig lernen: hier!
(Ich danke meinem Twitter-Follower @kopfkinoexperte dafür, dass er mich heute daran erinnerte, wie lange ich diesen Song schon bloggen wollte!)
Eines von 125 Traumblogs sein: unbezahlbar.
10. Februar 2010
Manche Dinge machen einen ja stolzer als andere. Als eines von “125 deutsche Traumblogs aus deutschen Landen” geführt zu werden, ist z.B. eine der Sachen, die Seele und Ego gleichermaßen schmeicheln. Das (übrigens sehr empfehlenswerte) Blog yuccatree.de kürte auf Leser-Empfehlungen hin Blogs, die nicht unbedingt jede Trendwelle mitmachen und/oder die ein ganz besonderes Publikum ansprechen. Textzicke.de ist als “irgendwie süß” *gnihi* dabei - alphabetbedingt ausgerechnet mit der schönen Nummer 111. Das freut mich, das ehrt mich und das macht Bock aufs Weiterschreiben. Danke an alle Empfehler!
Was ich auch noch super finde: Meine Lieblings-Netzwerkgründerin Susi ist mit ihrem Lifestyle-Blog texterella.de dabei. Von mir selbst aus tiefstem Herzen empfohlen und ebenfalls im Boot: Jules “Augenschmaus” sowie das tolle Blog notquitelikebeethoven.de - beide mit charmant aufbereiteten Themen für Gehörlose. Durch die anderen werde ich mich mit der Zeit durchlesen und für nichts anderes mehr Zeit haben. Ach, was soll’s.
Diät? Nicht mit mir.
5. Februar 2010
Haaach, dafür könnte ich die sowieso schon adorable Frau @wandklex nun endgültig abknutschen. Seht nur, was sie gerade getwittert hat! Bestimmt hat sie dabei auch an mich gedacht. Ganz sicher!

Fazit: Diätverweigerinnen und Genussmenschen - vereinigt Euch! Yeah!
Einstürzende Webseiten.
1. Februar 2010
Ja, sie ist nicht mehr neu. Aber immer noch und immer wieder so genial, dass ich sie unbedingt verbloggen muss. Allein schon, damit ich jederzeit weiß, wo ich sie finde!
Die Online-Werbung des niederländischen Kaufhauses HEMA hat mich beim ersten Ansehen total überrascht. Schnell begann ich zu kichern, und bei jedem neuen Ding, das da purzelte, gackerte ich lauter. Ein Geniestreich! Aber sehen Sie selbst.
(Übrigens: Die HEMA-Kaufhäuser gibt’s in Deutschland nur offline, in Holland auch als Internetshop.)


