Gebrannte WalnĂŒsse. Selbstgemacht.
16. Dezember 2012

Auf dem Christkindlmarkt, auf der Wiesn, auf jeder x-beliebigen Dult sind sie unvermeidlich: StĂ€nde mit gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und – heftig im Kommen – anderen gebrannten NĂŒssen. Wie bei frisch gebackenem Kuchen oder Kaffee ist es kaum möglich, sich dem Duft dieser Leckereien zu entziehen. Man muss einfach … nur ein TĂŒtchen … ach, nehmen wir gleich die gröĂere Menge, das kommt gĂŒnstiger! Was aber, wenn man zum Beispiel mitten im Juli Lust auf gebrannte Mandeln, Erd- oder WalnĂŒsse bekommt? Oder, wie es sich gehört, um Weihnachten rum, wenn der lokale Christkindlmarkt schon die StĂ€nde abbaut? Darben ist nicht so mein Ding, deshalb begann ich vor einigen Jahren herumzuprobieren, wie man gebrannte WalnĂŒsse (mein Favorit) selbst machen könnte. Das Rezept, das dabei herauskam, ist fast zu easy, um wahr zu sein. Ich verspreche, dass das Ergebnis nach viel mehr schmeckt. Wollnwa? Here we go – wobei die WalnĂŒsse jederzeit ohne QualitĂ€tsverlust durch Mandeln (ungehĂ€utet), HaselnĂŒsse oder ErdnĂŒsse (ungesalzen!) ersetzt werden können. Zeitbedarf: von A bis Z maximal 10 Minuten. Glaubt Ihr nicht? Solltet Ihr aber.
Zutaten:

Die leckerste Turbo-Tomatensuppe.
5. Dezember 2012
Ihr habt es nicht anders gewollt – jetzt blogge ich das Rezept fĂŒr die schnellste und leckerste Tomatensuppe der Welt! Wer mich auf Twitter liest, weiĂ, dass dieses schmackofatze Gericht bei uns recht hĂ€ufig auf den Tisch kommt – eigentlich immer dann, wenn ich eigentlich gar keine Zeit (oder keine Lust *hĂŒstel*) habe, zu kochen. GroĂartig an dieser schnellen Tomatensuppe ist, dass man die Zutaten immer daheim haben kann/sollte, dass sie einfach grandios schmeckt und hey: ungesund ist auch anders. Der Turbo-Trick liegt darin, dass man sich die stundenlange TomatenhĂ€uterei spart und einfach gleich Tomatensaft benutzt. Das finde ich persönlich ĂŒbrigens nicht armselig, sondern einfach nur schlau, höhö. Los geht’s.
Zutaten fĂŒr 3 bis 4 Teller:

Ich koche gern. Manchmal vor Wut, meist aber aus Hunger und Lust an frischen Zutaten. Nun bin ich in der glĂŒcklichen Lage, in meiner BĂŒrogemeinschaft ĂŒber eine voll ausgestattete KĂŒche und zwei mir in Verfressenheit ebenbĂŒrtige Kolleginnen zu verfĂŒgen … aber was, wenn dem nicht so wĂ€re?
Dann wĂŒrde ich die absolut groĂartige Idee des Kleinen KuriositĂ€tenladens klauen (denn deren Betreiberin klaute sie einst selbst, höhö). Fortan wĂŒrde ich mir tĂ€glich wechselnde 10-Minuten-Terrinen zu Hause vorbereiten und am Arbeitsplatz nur fix mit kochendem Wasser ĂŒbergieĂen. Beim Ăffnen des Glasdeckels wĂŒrde ich genieĂerisch schnuppern und mir den Neid der unbesuppten Kolleginnen und Kollegen einfangen. Und dann wĂŒrde ich ihnen raten, es mir einfach nachzutun. Und dann wĂŒrden wir den Club der Suppenkasper grĂŒnden. Genau so wĂŒrde das laufen.
Foto © Kleiner KuriositÀtenladen
Soll heiĂen: Kampf dem langweiligen BĂŒro-FraĂ und ungesunden Fast Food! Vorhang auf fĂŒr leckere, gesunde und dabei auch noch schnelle Pausensnacks! Tschakka!
(und vielen Dank an foodfreak fĂŒr diesen tollen Tipp auf Twitter!)
