Diese Empfehlung für die beste Shiatsu-Massage und Osteopathie-Behandlung, die ich je erleben durfte, kommt von Herzen. Angesprochen fühlen sollten sich alle Patienten im Raum Starnberg/Herrsching/Weßling. (Starnberg, Herrsching & Co. ist dabei nur eine Hausnummer – die Anreise lohnt sich absolut auch für Patienten aus München, FFB, Weilheim oder sonstwo! Außerdem behandelt Nadja regelmäßig auch in einer Partner-Praxis in Starnberg, recht gut erreichbar vom Bahnhof See aus. Auch hier sind also Termine möglich.)

Nadja Neumüller ist Heilpraktikerin mit Schwerpunkt prozessorientierte Homöopathie, ausgebildete Shiatsu-Therapeutin und demnächst zertifizierte Osteopathin*. Wir kennen uns seit 25 Jahren, aber das ist nicht der Grund, warum ich heute für sie die Werbetrommel rühre. Den Rest des Beitrags lesen »
Die leckerste Turbo-Tomatensuppe.
5. Dezember 2012
Ihr habt es nicht anders gewollt – jetzt blogge ich das Rezept für die schnellste und leckerste Tomatensuppe der Welt! Wer mich auf Twitter liest, weiß, dass dieses schmackofatze Gericht bei uns recht häufig auf den Tisch kommt – eigentlich immer dann, wenn ich eigentlich gar keine Zeit (oder keine Lust *hüstel*) habe, zu kochen. Großartig an dieser schnellen Tomatensuppe ist, dass man die Zutaten immer daheim haben kann/sollte, dass sie einfach grandios schmeckt und hey: ungesund ist auch anders. Der Turbo-Trick liegt darin, dass man sich die stundenlange Tomatenhäuterei spart und einfach gleich Tomatensaft benutzt. Das finde ich persönlich übrigens nicht armselig, sondern einfach nur schlau, höhö. Los geht’s.
Zutaten für 3 bis 4 Teller:

Leidmedien? Berichte(n) über Behinderung.
16. August 2012
“Er ist seit einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt.”
“Trotz ihrer Behinderung strahlt sie Lebensfreude aus.”
“Tapfer meistert sie ihr Schicksal.”
Nett gemeinte Sätze wie diese lesen wir in Berichten über Menschen mit Behinderung täglich. Dass sie bei den – haha – “Betroffenen” (merken Sie was?) das genaue Gegenteil bewirken, ist den Artikelschreibern selten bewusst.
Warum? Weil Menschen, die eben aus diesen oder jenen Gründen “anders” (waaahhh!) sind, allermeistens kein Mitleid wollen – und erst recht keine mitleidige Berichterstattung!
Ganz im Sinne der Inklusion hat die Seite leidmedien.de nun Tipps und Meinungen zusammengetragen, die für das Thema “Berichten über Menschen mit Behinderung” sensibilisieren sollen.
Zum Beispiel kommentiert der Rolli-Fahrer Michael Z. aus Berlin den “an den Rollstuhl gefesselt”-Satz so:
„Ein Rollstuhl ist keine Einschränkung, sondern ein Fortbewegungsmittel. Sollten Sie tatsächlich jemanden treffen, der an den Rollstuhl gefesselt ist, binden Sie ihn los!“
Er hat Recht. Natürlich! Aber auf die Idee muss man ja erstmal kommen, wenn man selbst auf zwei gesunden Beinen durch die Gegend hopst. Auch dass der völlig geläufige Ausdruck “geistig behindert” viel unfreundlicher – und unrealistischer! – ist als einfach “Mensch mit Lernschwierigkeiten”, liegt normal Begabten (halt! Darf ich das denn nun wieder sagen oder nicht?) zunächst fern.
Geht Blut spenden!
15. August 2012
So. Jetzt schreibe ich endlich den Artikel, der mir schon seit Jahren am Herzen liegt.
Für mich ist das Blutspenden nämlich eine so selbstverständliche Sache, dass ich immer ganz von den Socken bin, wenn mir jemand erzählt, dass er noch nie Blut gespendet hat.

Okay, mancher hat Angst vor Nadeln oder Ärzten. Entschuldbar ist ein Nichtspenden auch bei Eisenmangel, Schwangerschaft, Untergewicht oder Krankheiten wie Hepatitis, HIV, Syphilis etc., die eine Blutspende per se verbieten. Ansonsten aber darf (unter, zugegeben teilweise idiotischen, Einschränkungen) jeder gesunde Volljährige Blut spenden – und sollte es, wie ich finde, absolut tun. Schon morgen kann jeder selbst auf fremdes Blut oder Plasma angewiesen sein … und wird dann froh sein, wenn genug Blut in der passenden Blutgruppe auf Lager ist.
Ich finde: Vom Blutspenden stirbt man nicht, von fehlenden Blutkonserven im Ernstfall aber schon!
Jeder Mensch mit einem Fünkchen Anstand im Leib sollte deshalb zumindest mal in sich gehen, ob er sich nicht doch entschließen kann, Blutspender zu werden.
Und wem der soziale Gedanke allein nicht ausreicht, dem sei hiermit offiziell verraten, dass man mit Blutspenden oder Plasmaspenden sogar Geld verdienen kann.
Rauchen: nichts für Kinder. Eine Kampagne.
21. Juni 2012
Und zu dieser großartigen thailändischen Anti-Rauchen-Werbekampagne sage ich mal nicht viel außer: Verdammte Scheiße nochmal, Ihr Raucher da draußen habt auch eine Vorbildfunktion! Nehmt diese Verantwortung endlich ernst! Und Eure eigene Gesundheit auch. So.
Ich koche gern. Manchmal vor Wut, meist aber aus Hunger und Lust an frischen Zutaten. Nun bin ich in der glücklichen Lage, in meiner Bürogemeinschaft über eine voll ausgestattete Küche und zwei mir in Verfressenheit ebenbürtige Kolleginnen zu verfügen … aber was, wenn dem nicht so wäre?
Dann würde ich die absolut großartige Idee des Kleinen Kuriositätenladens klauen (denn deren Betreiberin klaute sie einst selbst, höhö). Fortan würde ich mir täglich wechselnde 10-Minuten-Terrinen zu Hause vorbereiten und am Arbeitsplatz nur fix mit kochendem Wasser übergießen. Beim Öffnen des Glasdeckels würde ich genießerisch schnuppern und mir den Neid der unbesuppten Kolleginnen und Kollegen einfangen. Und dann würde ich ihnen raten, es mir einfach nachzutun. Und dann würden wir den Club der Suppenkasper gründen. Genau so würde das laufen.
Foto © Kleiner Kuriositätenladen
Soll heißen: Kampf dem langweiligen Büro-Fraß und ungesunden Fast Food! Vorhang auf für leckere, gesunde und dabei auch noch schnelle Pausensnacks! Tschakka!
(und vielen Dank an foodfreak für diesen tollen Tipp auf Twitter!)
