Schreiben im Sklavenmodus: Write or Die.
9. März 2010
Okay. Konzentriertes Dahintippen ohne Ablenkung mit dem OmmWriter ist ja schön und gut - aber wie wär’s mal mit Schreiben unter richtig fiesem Druck? Artikelkommentator Robin lenkte meine Aufmerksamkeit auf “Write or Die”, ein böses, böses Tool von Dr. Wicked.
Was aber macht es? Steht es mit der Peitsche in der Ecke oder hält es Elektroden an meine Schläfen? Nein. Es führt nur voreingestellte Konsequenzen aus. Man wähle einen von drei Modi, eine von drei “Gnädigkeitsstufen” (Forgiving, Strict und Evil), Zeitspanne (10 Minuten bis 2 Stunden) sowie angepeilter Wortanzahl - und schon kann es losgehen! Ein Anleitungsvideo gibt’s hier.
So wahr: The Mom Song.
15. Februar 2010
Nicht mehr neu, aber immer wieder ein Staunen, betroffenes Seufzen und schließlich lautes Losgackern wert: “The Mom Song” von Anita Renfroe.
Alle Wahrheiten über das Mutterdasein in einem Song. Die ganze Litanei. Alle Mahnungen, Aufforderungen, Zum-hundertsten-Mal-Phrasen. Kurz: das gesamte Hamsterrad, das wir gemeinhin unter dem heroischen Begriff “Mutterschaft” führen. Dass wir nicht längst verrückt geworden sind, liegt wohl an dieser wie Kaugummi dehnbaren, grenzenlosen Liebe, die wir unserer Brut gegenüber empfinden - was auch immer sie uns antut. Das hat die Natur schon ganz gut gemacht, oder?
Die ganz Harten können sich den Song sogar als Klingelton herunterladen und den Text auswendig lernen: hier!
(Ich danke meinem Twitter-Follower @kopfkinoexperte dafür, dass er mich heute daran erinnerte, wie lange ich diesen Song schon bloggen wollte!)
Knabber Scharfes und zwitscher darüber.
9. Februar 2010
Ist es denn zu fassen? Habe ich denn schon wieder Post von Chio? Da ist doch tatsächlich ein Paket mit Absender “Intersnack, Köln”. Letztes Mal waren mehrere Tüten Chio Chips Hot Peperoni drin und ein tolles Badehandtuch nebst einem handgeschriebenen Gruß aus dem Chio-Marketing. Ich schüttel mal: es raschelt. Jetzt ist alle Contenance dahin, her mit der Schere, ritschratsch, ich will’s wissen!


Und tatsächlich: Da lacht mich eine Chio-Tragetasche an, gefüllt mit satten 5 Tüten Lieblingschips … und dazu ein cooles Chio-T-Shirt (Größe M, die sind echt diplomatisch. Es passt.)!!! Die beiliegende Karte besagt “Liebe Textzicke! Ganz ohne Hintergedanken und einfach nur, weil wir so viel Spaß mit Dir haben, gibt’s erneut eine kleine Twaufmerksamkeit! Schöne Grüße aus dem Chio-Büro.” Den Rest des Beitrags lesen »
Diät? Nicht mit mir.
5. Februar 2010
Haaach, dafür könnte ich die sowieso schon adorable Frau @wandklex nun endgültig abknutschen. Seht nur, was sie gerade getwittert hat! Bestimmt hat sie dabei auch an mich gedacht. Ganz sicher!

Fazit: Diätverweigerinnen und Genussmenschen - vereinigt Euch! Yeah!
Reden vs. Machen.
3. Februar 2010
Kann man nein sagen, wenn einen die coolen Nasen von sexdrugsblognroll um einen Gastbeitrag zum Thema “Machen” für ihre Kategorie Ausgesprochen - Stimmen aus der Blogosphäre bitten? Kaum. Wird man dann auch noch als “Lieblingstwitteröse” tituliert, ist es natürlich um den letzten Rest von Zweifel geschehen.
Neben anderen Bloggern durfte ich also zum oben genannten Stichwort blubbern, was die Tastatur hergibt. Meinen ganzen Beitrag seht Ihr seit heute Nacht dort.
Es gibt meinen Beitrag übrigens sogar in vertonter Form - gepodcastet sozusagen. Und ich habe übrigens rein gar nichts dagegen, wenn Ihr mir dort oder hier Eure Erfahrungen zu dem im letzten Absatz beschriebenen Phänomen mitteilt.
Machosil. Gegen das Plöde im Mann.
1. Februar 2010
Endlich! Endlich hat die Pharmaindustrie an den großen Erfolg des Anti-Zickenterror-Medikaments “Zickosan” angeknüpft. Mit dem Testosteronhemmer “Machosil” kriegen Sie nun auch die Allüren Ihres Gatten, Lovers, Bruders oder Cousins in den Griff. Tipp: Unbedingt auch den Beipackzettel lesen!
(Vielen Dank an @miabernstein, die mich via Twitter gerade darauf stupste - und deren Buch “Erdbeerflecken” man übrigens lesen sollte.)


