Eines von 125 Traumblogs sein: unbezahlbar.
10. Februar 2010
Manche Dinge machen einen ja stolzer als andere. Als eines von “125 deutsche Traumblogs aus deutschen Landen” geführt zu werden, ist z.B. eine der Sachen, die Seele und Ego gleichermaßen schmeicheln. Das (übrigens sehr empfehlenswerte) Blog yuccatree.de kürte auf Leser-Empfehlungen hin Blogs, die nicht unbedingt jede Trendwelle mitmachen und/oder die ein ganz besonderes Publikum ansprechen. Textzicke.de ist als “irgendwie süß” *gnihi* dabei – alphabetbedingt ausgerechnet mit der schönen Nummer 111. Das freut mich, das ehrt mich und das macht Bock aufs Weiterschreiben. Danke an alle Empfehler!
Was ich auch noch super finde: Meine Lieblings-Netzwerkgründerin Susi ist mit ihrem Lifestyle-Blog texterella.de dabei. Von mir selbst aus tiefstem Herzen empfohlen und ebenfalls im Boot: Jules “Augenschmaus” sowie das tolle Blog notquitelikebeethoven.de – beide mit charmant aufbereiteten Themen für Gehörlose. Durch die anderen werde ich mich mit der Zeit durchlesen und für nichts anderes mehr Zeit haben. Ach, was soll’s.
Business-Bairisch.
26. Januar 2010
Nicht jeder ist unserer schönen bairischen Sprache mächtig. Nicht jeder mag sie außerdem – was ich persönlich nicht nachvollziehen kann, gehört doch die “Übersetzung” Hochdeutsch-Bairisch und umgekehrt sogar in mein Text-Portfolio. Sehr hübsch finde ich nun die Idee, typische Business-Phrasen für Nichtbayern aufzulisten. Es könnte ja schließlich sein, dass man mal ein turbowichtiges Geschäftsprojekt mit einem meiner sympathisch-grantigen Mitbundesländler abwickeln muss. Und dann rettet Ihnen die Liste “Business-Bairisch für Nichtbayern” von akadeMix (dem Blog von akademie.de)* vielleicht den Tag. Oder die Ehre.
Übrigens: Falls Sie sich wundern, lieber Leser, dass ich hier “bairisch” mit “i” statt mit “y” schreibe, hat das einen Grund. Den Rest des Beitrags lesen »
Blindtext aus der Hölle.
14. Januar 2010
Soeben auf Hinweis von @NieWiederClaire über Twitter entdeckt und fassungslos bekichert: eines von vielen Kopf-auf-die-Tischkante-knallenswerten Beispielen aus dem fabelhaften Blog “Kunden aus der Hölle”.

Das soll nun nicht heißen, dass meine Kunden aus der Hölle wären – im Gegenteil. Derartiges erlebe ich gottlob höchstens alle paar Jahre. Bekannt kommen mir hingegen solche Diskussionen vor:

Im Zusammenhang mit Honorarverhandlungen sei auch nochmals auf das großartige Video “Webdesign-Kunden im alltäglichen Leben” verwiesen, das ich hier bereits vor Monaten verbloggte. Ja, so ist das bei uns Freelancern und Kreativen. Ihr könnt ruhig mal wahlweise a) ein bisschen Mitleid haben oder b) in Ehrfurcht vor unserer Leistung versinken!
Twitter. Eine Liebeserklärung.
30. Dezember 2009
Ich schwöre: Dieser Artikel entsteht nicht in Jahresausklangs-Rückblickstimmung. Er wird einfach nur deshalb geschrieben, weil ich zufällig gerade mit viel Zeit in einer Skihütte in Österreich sitze. Außerdem animierte mich ein schöner Artikel der von mir sehr geschätzten Frau @stricktier dazu, endlich loszuwerden, was mich an Twitter so fasziniert. Nicht zuletzt fragen mich immer mehr Menschen meiner ganz realen Umgebung, was mir dieses Twitterzeug bringt … und da ist es doch cool, wenn ich ihnen einfach den Link zu diesem Blogpost hier schicken kann?
Es ist nämlich so: Wer es nicht selbst erlebt hat, dem wird es schwer fallen, zu glauben, dass Twitter eben nicht ausschließlich so ein virtueller Kram ist. Warum? Darum: Den Rest des Beitrags lesen »
Ein Twitter-Brief. An mich.
2. Dezember 2009
Hach, wie toll doch Twitter ist! Jeden Tag entringen sich neue Begeisterungsseufzer meiner Brust, denn welch mannigfaltige Verbindungen man hier mit Menschen am anderen Ende der DSL-Leitung eingeht, ist kaum zu glauben. Heute etwa veröffentlichte der von mir sehr geschätzte @wikipeter aus der Reihe “Briefe an unsere Follower” sein Werk Nummer 6 (ausgerechnet!) – an mich.
Was mich daran so rührt: An keinem Brief knapste er – laut eigener Aussage – so lange herum wie an diesem. Weil ich mich offenbar im Laufe meiner Twitterei immer wieder gewandelt habe. Weil alte “Angriffsflächen”, eigentlich Grundvoraussetzung für einen der begehrten wikipeter-Briefe, mittlerweile verschwunden oder weichgezeichnet sind. Mir selbst war das nicht bewusst. Aber dass man diese Entwicklung als größtenteils positiv ansieht, erfüllt mich jetzt durchaus mit einem klitzekleinen Stolz. Ich gedenke weiter daran zu wachsen. Danke!
(Oh, oh. Ich hoffe, jetzt hagelt es nicht haufenweise Kommentare à la “Also ICH sehe das ja ganz anders als der Peter! ICH finde die Textzicke ja voll übel, ey.” Uiuiui.)
spezify, die coole Suchmaschine.
17. Juli 2009
Kürzlich entdeckt, spontan für gut sowie sympathisch befunden und seither oft genutzt: spezify, die etwas andere Suchmaschine!
Das Coole an spezify ist die optische Aufbereitung der Suchergebnisse. Einzelne Bilder werden genauso gelistet wie Artikel, Blogbeiträge, Social-Media-Profile, Websites, Datenbankeinträge und Tweets. Für meine Art zu recherchieren hat sich das als extrem förderlich erwiesen – “Querverweise” ergeben sich quasi von allein! Und Spaß macht das Suchen auch noch. Ausprobieren!

