Twitter. Eine Liebeserklärung.
30. Dezember 2009
Ich schwöre: Dieser Artikel entsteht nicht in Jahresausklangs-Rückblickstimmung. Er wird einfach nur deshalb geschrieben, weil ich zufällig gerade mit viel Zeit in einer Skihütte in Österreich sitze. Außerdem animierte mich ein schöner Artikel der von mir sehr geschätzten Frau @stricktier dazu, endlich loszuwerden, was mich an Twitter so fasziniert. Nicht zuletzt fragen mich immer mehr Menschen meiner ganz realen Umgebung, was mir dieses Twitterzeug bringt … und da ist es doch cool, wenn ich ihnen einfach den Link zu diesem Blogpost hier schicken kann?
Es ist nämlich so: Wer es nicht selbst erlebt hat, dem wird es schwer fallen, zu glauben, dass Twitter eben nicht ausschließlich so ein virtueller Kram ist. Warum? Darum: Den Rest des Beitrags lesen »
Ein Twitter-Brief. An mich.
2. Dezember 2009
Hach, wie toll doch Twitter ist! Jeden Tag entringen sich neue Begeisterungsseufzer meiner Brust, denn welch mannigfaltige Verbindungen man hier mit Menschen am anderen Ende der DSL-Leitung eingeht, ist kaum zu glauben. Heute etwa veröffentlichte der von mir sehr geschätzte @wikipeter aus der Reihe “Briefe an unsere Follower” sein Werk Nummer 6 (ausgerechnet!) - an mich.
Was mich daran so rührt: An keinem Brief knapste er - laut eigener Aussage - so lange herum wie an diesem. Weil ich mich offenbar im Laufe meiner Twitterei immer wieder gewandelt habe. Weil alte “Angriffsflächen”, eigentlich Grundvoraussetzung für einen der begehrten wikipeter-Briefe, mittlerweile verschwunden oder weichgezeichnet sind. Mir selbst war das nicht bewusst. Aber dass man diese Entwicklung als größtenteils positiv ansieht, erfüllt mich jetzt durchaus mit einem klitzekleinen Stolz. Ich gedenke weiter daran zu wachsen. Danke!
(Oh, oh. Ich hoffe, jetzt hagelt es nicht haufenweise Kommentare à la “Also ICH sehe das ja ganz anders als der Peter! ICH finde die Textzicke ja voll übel, ey.” Uiuiui.)
spezify, die coole Suchmaschine.
17. Juli 2009
Kürzlich entdeckt, spontan für gut sowie sympathisch befunden und seither oft genutzt: spezify, die etwas andere Suchmaschine!
Das Coole an spezify ist die optische Aufbereitung der Suchergebnisse. Einzelne Bilder werden genauso gelistet wie Artikel, Blogbeiträge, Social-Media-Profile, Websites, Datenbankeinträge und Tweets. Für meine Art zu recherchieren hat sich das als extrem förderlich erwiesen - “Querverweise” ergeben sich quasi von allein! Und Spaß macht das Suchen auch noch. Ausprobieren!
Der neueste Post auf www.textguerilla.de beschreibt gar treffend, wie absurd Freelancers Honorarverhandlungen ablaufen können. Danke an Julia Dombrowski!
Vertippen als Erfolgsmodell.
20. April 2009
Soeben entdeckt und für ziemlich clever befunden: www.vertippdich.de.
Die verdienen doch tatsächlich mit den Tippfehlern anderen Leute Geld! Und ich dachte, das wäre uns Lektoren vorbehalten!


