Jedes Kind ist besonders.

24. Februar 2010

Was für ein schönes Geschenk, gleich morgens über Spots wie diesen zu stolpern!

Es geht um verborgenes Talent, den Wert des “Besonderen” und unsere Unfähigkeit, bei Kindern Andersartigkeit als Chance zu begreifen. Um Überreaktion, um Sprachlosigkeit, ums Hinschauen. Aber seht selbst:

(Ich danke meiner Twitter-Followerin @sandra_bloggt, die diesen Spot heute postete!)

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So wahr: The Mom Song.

15. Februar 2010

Nicht mehr neu, aber immer wieder ein Staunen, betroffenes Seufzen und schließlich lautes Losgackern wert: “The Mom Song” von Anita Renfroe.

Alle Wahrheiten über das Mutterdasein in einem Song. Die ganze Litanei. Alle Mahnungen, Aufforderungen, Zum-hundertsten-Mal-Phrasen. Kurz: das gesamte Hamsterrad, das wir gemeinhin unter dem heroischen Begriff “Mutterschaft” führen. Dass wir nicht längst verrückt geworden sind, liegt wohl an dieser wie Kaugummi dehnbaren, grenzenlosen Liebe, die wir unserer Brut gegenüber empfinden - was auch immer sie uns antut. Das hat die Natur schon ganz gut gemacht, oder? ;)

Die ganz Harten können sich den Song sogar als Klingelton herunterladen und den Text auswendig lernen: hier!

(Ich danke meinem Twitter-Follower @kopfkinoexperte dafür, dass er mich heute daran erinnerte, wie lange ich diesen Song schon bloggen wollte!)

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Reden vs. Machen.

3. Februar 2010

Kann man nein sagen, wenn einen die coolen Nasen von sexdrugsblognroll um einen Gastbeitrag zum Thema “Machen” für ihre Kategorie Ausgesprochen - Stimmen aus der Blogosphäre bitten? Kaum. Wird man dann auch noch als “Lieblingstwitteröse” tituliert, ist es natürlich um den letzten Rest von Zweifel geschehen.

Neben anderen Bloggern durfte ich also zum oben genannten Stichwort blubbern, was die Tastatur hergibt. Meinen ganzen Beitrag seht Ihr seit heute Nacht dort.

reden_vs_machen_gastbeitrag_sexdrugsblognroll

Es gibt meinen Beitrag übrigens sogar in vertonter Form - gepodcastet sozusagen. Und ich habe übrigens rein gar nichts dagegen, wenn Ihr mir dort oder hier Eure Erfahrungen zu dem im letzten Absatz beschriebenen Phänomen mitteilt.

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Anschnallen. Bitte.

29. Januar 2010

Wow. Dass mich manche Themen mehr bewegen als andere, wusste ich. Aber dass mir mal ein Werbespot direkt Sturzbäche aus den Augen fluten und ich frühmorgens haltlos in mein Porridge weinen würde … das hätte ich nicht gedacht.

Ich spreche von einem Aufklärungs-Spot der englischen Sussex Safer Road Partnership, der heute Morgen durch einen Blogpost der wunderbaren @ApfelMuse in meine Twitter-Timeline gespült wurde. Der Titel: “Embrace Life” (nie war ein Titel passender). Das Thema: Anschnallen. Die Umsetzung: völlig anders als die Schocker-Werbungen, die man gemeinhin als abschreckende Maßnahme einsetzt. Ich halte auch die Schocker für durchaus effektiv, aber dieser Spot hier strahlt eine Tiefe aus, die seine brutalen Vorgänger vermissen lassen. Er erreicht mich auf eine Weise, die ich nur ganz schwer beschreiben kann. Hier kommt er. Ton an! Herz auf! Verstand auf Empfang! Und fahrt NIE wieder unangeschnallt. Bitte.

ssrp_spot

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Glücklich mit Voltaire.

20. Januar 2010

Nein, nicht Voltaren … Voltaire! Der gute Mann tat nämlich den klugen Ausspruch “Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.”

glucklich_voltaire

Ich bin in Sachen positives Denken völlig bei ihm. Warum? Weil ich gemerkt habe, dass jedes Lächeln irgendwann zurückkommt, jeder freundliche Gedanke sich in mir selbst potenziert und jede nette Tat sich zehnfach lohnt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ich schwöre: Dieser Artikel entsteht nicht in Jahresausklangs-Rückblickstimmung. Er wird einfach nur deshalb geschrieben, weil ich zufällig gerade mit viel Zeit in einer Skihütte in Österreich sitze. Außerdem animierte mich ein schöner Artikel der von mir sehr geschätzten Frau @stricktier dazu, endlich loszuwerden, was mich an Twitter so fasziniert. Nicht zuletzt fragen mich immer mehr Menschen meiner ganz realen Umgebung, was mir dieses Twitterzeug bringt … und da ist es doch cool, wenn ich ihnen einfach den Link zu diesem Blogpost hier schicken kann? ;-)

Es ist nämlich so: Wer es nicht selbst erlebt hat, dem wird es schwer fallen, zu glauben, dass Twitter eben nicht ausschließlich so ein virtueller Kram ist. Warum? Darum: Den Rest des Beitrags lesen »

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