Himmel, habe ich tatsächlich seit Mai nicht mehr gebloggt? Eine Schande ist das. Und ein Wunder beinahe, dass sich trotzdem noch hie und da ein Leser hierher verirrt. Seid also willkommen, Ihr tapferen Wanderer im Netz, Ins-Textzickenblog-Hineinstolperer, edle Reiter der Suchmaschinen!
Welche Begriffe Euch hierher gef√ľhrt haben, verr√§t mir ein feines Tool namens Piwik, und das sagt f√ľr den Zeitraum seit der letzten Suchbegriffs-Verbloggung unter all den Sachen, die den Leuten offenbar immer wieder unter den N√§geln brennen¬†(ich empfehle hierzu die Lekt√ľre der vorhergehenden Eintr√§ge, die verst√∂renderweise zu einem hohen Prozentsatz mit haarigen Extremit√§ten einhergehen)¬†Folgendes:

„Behaartes Ei“:¬†Waaaahhhhh,¬†die Bilder! DIE BILDER! Macht das weg!!!¬†ūüėģ

„Die besten Frei-Wild Zitate“: So, jetzt werde ich sauer. Keinesfalls m√∂chte ich die Texte dieser gr√§sslichen Band mit dem einmalig hier zitierten wundersch√∂nen Spruch von Astrid Lindgren verquickt wissen! Ja geht’s noch?!

„Brille Comic“ &¬†„Meisterwerk Brillen“: Also wer hier nicht an das absolut rundum fantastische Blog des Brillenfr√§uleins denkt, ist wirklich selbst schuld! <3

„Ich sch√§me mich daf√ľr Spr√ľche“: Tats√§chlich habe ich wegen dieses Suchbegriffs gefragt, f√ľr was in meinem Leben ich mich eigentlich so richtig rundum sch√§me. Und habe nicht soooo irrsinnig viel gefunden. Nat√ľrlich, dies und das und auch jenes, aber da war ich jung und doof (und verraten werde ich es hier garantiert nicht) … Insgesamt sollten wir vielleicht einfach versuchen, so zu leben, dass wir uns hintenraus nicht sch√§men m√ľssen. Klingt einfach, ist es aber nicht so wirklich. ūüėČ

„Wann mit Pumpen beim Plasmaspenden“: Also ich w√ľrde ja niemals ohne mindestens zwei Luftpumpen beim Plasmaspenden aufschlagen. und Ihr so?

 

 

 

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16 Sammlungen kruder Suchanfragen. SECHZEHN! Muss man sich mal reinziehen. Aber bitte, ich kann es nicht leugnen: Noch immer gelangen Leute auf mein Blog, wenn sie eigentlich sehr, nun, merkw√ľrdige Dinge suchen. Zum Beispiel dies:

Anschnallen Pipi funktioniert nicht: Schlimmer w√§re ja wohl, wenn man Pipi m√ľsste und das ABschnallen funktionierte nicht. Also h√∂mma auf zu jammern.

Sollte ich kostenlos arbeiten: √Ąhhh, lass mich kurz √ľberlegen: n√∂. WTF?

Schlimme G√§rten: Na super, das musste ja irgendwann kommen. Okay, ich bin Inhaberin des Schwarzen Daumens. Ja, ich kriege alles tot. Deshalb bin ich sehr froh um meinen kleinen Garten, in dem die Vermieterin offenbar vor 1.000 Jahren tonnenweise Blumenzwiebeln verbuddelte, die sich jetzt brav Jahr f√ľr Jahr durch dichtes Unkraut k√§mpfen. Und wenn die dann verbl√ľht sind, kann ich ja immer noch sagen, dass ich das Unkraut ja brauche, wegen meines Images als Kr√§uterhexe. N√§mlich.

Luftballons von oben: Rund und bunt, nehme ich an? Wäre das also auch geklärt. Der Nächste bitte.

Warum sieht das Gesicht von Leichen immer so einfgefallen und schief aus: Weil tierisch B√§ckchen-Substanz fl√∂ten geht, sobald man tot ist. Ganz ohne Di√§t! Eine schlechte Nachricht f√ľr all die Magermodels, die auf Fotos immer mit viel M√ľhe die Wangen einziehen, um m√∂glichst leichenartig d√ľnn auszusehen. Sorry, M√§dels.

Titanic Wasser: Spontan hatte ich jetzt eine Mineralwasserflasche mit einem „Titanic“-Etikett vor Augen. Das ist ja wohl geschmacklos. Also: was ich so f√ľr Kopfkino habe.

To be continued …

 

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Der Sommer ist da und herrje, offenbar tut er nicht jedem unbedingt gut. Manche der seit dem letzten Mal aufgelaufenen Suchbegriffe, die Leser auf mein Blog schwuppsten, lassen jedenfalls mindestens eine hitzebedingte Hirnerweichung vermuten. Wolle gucke?

Langschwein-Metzger: Nachdem ich „Langschwein“ erstmal googeln musste, m√∂chte ich jetzt bitte umgehend auf den Arm. AUS GR√úNDEN. Au√üerdem frage ich mich, warum ich das nicht wusste, wo doch in meinem B√ľcherregal das mir als verst√∂rend in Erinnerung gebliebene, goldgebundene (!)¬† Werk „Ich fra√ü die wei√üe Chinesin“ steht. Verdr√§ngung vermutlich.

bunte Intimhaare: Es wurde ja auch mal Zeit f√ľr einen neuen Trend. Macht Ihr mit?

nackt auf Backtrainer: Diese Begriffskombi löst bei mir ein Kopfkino der Art aus, die ich Euch echt ersparen möchte. Schön ist das nämlich nicht. Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich muss das Brot *öhöhöhö* aus dem Ofen *hust* holen.

Kräuter Lyrik: Jetzatle! Da kennt mich jemand. Schon lange gehe ich ja mit einer Ode an den Gundermann schwanger. Und mit einem Sonett auf den Giersch. Ganz zu schweigen von meinem Meisterwerk-to-be, der Ballade vom Gänsefingerkraut!

Ist Bonnie Tyler eine Zicke?: Jedenfalls hat sie eine Zickenfrisur. Also: so ähnlich wie die, mit der ich morgens aus dem Bett steige.

arsch fom dienst: [abgek√ľrzt AfD = eigentlich Arschgeigen fom Dienst]: Partei mit ekelhaften, deutlich rechtslastigen und obendrein orthographisch fragw√ľrdigen Zielen.

alles meins: Hier bitte Bild von mir, irre flackernden Blickes vor einer gro√üen Sch√ľssel Peperonichips, imaginieren.

der langweiligste Font: Ganz klar: Helveti*gäääääähnschnarch*.

habe seit Yoga weniger Lust auf Fleisch: Ich m√∂chte bitte seit „Langschwein“ (siehe oben) nicht mehr √ľber Fleisch reden. Yoga hin oder her.

To be continued …

 

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Absurde Suchbegriffe, Teil 14.

19. November 2013

Vierzehn Folgen. VIERZEHN! Ist es denn zu fassen. Aber ich kann ja auch nix daf√ľr, dass die Menschen da drau√üen so komische Sachen suchen und dann, √§h, nun ja, bei mir finden. Na dann:

„Tattoo Korrektur“: Ein Gesch√§ftsmodell, √ľber das ich tats√§chlich nachdenken sollte – so oft, wie man √ľber diese Suche bei mir landet! Ich m√ľsste dazu nat√ľrlich erst T√§towieren lernen. Aber ob es bei den Kunden dann so gut ankommt, wenn ich ihre Tattoos mit Randbemerkungen in roter Tinte …? Hm.

„Peperoni Texter“: Oh, das w√§re mein Traum! In der Kategorie „Peperonichips“ kann man nachlesen, warum. (Wobei Chio gerade etwas nachl√§ssig ist, was mein Catering angeht. Das muss ich jetzt schon mal bem√§keln.)

„Battle Rap Text gegen Zicken“: Also wer mir den √ľberzeugend vortr√§gt, wird geknutscht. F√§nde ich cool.

„haarige Eier“: Werden immer seltener. Sehr interessante Entwicklung. Oh, ein G√§nsebl√ľmchen!

„unterm Minirock“: Ich hoffe, das hat jetzt nichts mit dem Suchdingsi eins weiter oben zu tun, bitte? ūüėģ

„Alle Conni-B√ľcher die es gibt“: Was f√ľr eine grauenhafte Vorstellung. Fast noch schlimmer als die haari… [LAAALALAAAA!] Ich will sofort auf’n Arm!

„Kann nur Tiere essen die ich nicht mag“: Altah, was f√ľr eine Einstellung. Wenn ich alle Menschen essen w√ľrde, die ich nicht mag, w√§re das Thema mit der √úberbev√∂lkerung fei l√§ngst erledigt. Und ich h√§tte einen BMI von siebentausenddr√∂lfzehn.

„sei nicht so frech“: Ey, hallo, ich darf das! Au√üerdem hat Mama gesagt, ich soll mir von Fremden nix sagen lassen. So.

To be continued …

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Manchmal beruhigt einen ja nichts mehr als der Fakt, dass Dinge gleich bleiben. Zum Beispiel die Absurdit√§t der Suchbegriffe, mit denen Menschen aus dem ganzen weiten Internetz auf meinem Blog landen. Man darf sich nur nicht allzu viele Gedanken dar√ľber machen, wie es um die geistige Gesundheit der Suchenden bestellt ist, wenn es sie etwa nach „Schamhaargeschichten“ (siehe eine der letzten Folgen) d√ľrstet. Ja nun, aber das Leben ist eben bunt. Legen wir also los.

„geile beine hohe schuhe video“: Gehen Sie bitte weiter. Exakt dies gibt es hier n√§mlich nicht zu sehen.

„Hund Plumbum“: Ich pers√∂nlich w√ľrde meinen treuen Vierbeiner ja nicht nach einem schweren, h√§sslichen und obendrein giftigen Metall benennen, aber hey: Manche Promis benennen schlie√ülich ihre Brut nach St√§dten oder Gem√ľse. Suum cuique.

„Stinkefinger facebook“: Yo. Trifft’s.

„Textzischke“: Das waren dann wohl irgendwelche slawischen Vorfahren, von denen ich bisher nichts wusste.

„darm op kann man schwamm an vakuumpumpe schmerzlos wechseln?“: Uh. Oh. Ich muss weg.

„Fackeln kaufen jawohl“: Weia. Ist denn schon wieder Sturm auf die Bastille? Achso, nee, Bundestagswahl.

„Chio Chips Tonnen“: In der Tat, ich habe zeit meines nunmehr 39 Jahre andauernden Lebens sicher schon mehrere Tonnen Chio Chips verzehrt. Die k√∂nnte ja auch mal auf die Idee kommen, mich als Testimoial zu buchen, echt jetzt mal.

„Titanic auf der T√ľr“: Ist das die Monumentalversion von „Michel in der Suppensch√ľssel“?

To be coninued …

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Folge 12 schon! Heftig. Aber was soll ich machen: Die Leute stolpern nach wie vor auf den verschlungensten Wegen hier ins Blog. Indem sie zum Beispiel nach Zeugs wie diesem hier suchen:

sch√ľtteres Haar Jobsuche: Lichtes Haupthaar kann eventuell erschwerend wirken, wenn man nach einem Job in einem hippen Friseursalon lechzt. Ich stelle mir allerdings vor, dass es durchaus auch Bewerbungsvorteile bringen mag. Bei Politikerkarrieren zum Beispiel. Oder im √∂ffentlichen Nahverkehr – denn da scheint mir bei √Ėffi-Fahrern ein oberes Limit an Kopfbehaarung vorgeschrieben. Ich kann mich aber auch irren.

netter Rabatt Ablehungsschreiben: Aber warum sollte ich einen netten Rabatt ablehnen wollen? Manchmal verstehe ich die Leute nicht.

Br√∂tchen Spender modern: Yay, ein Semmelspender! Ich nehme zwei – einen f√ľrs B√ľro, einen f√ľr daheim. Danke. Weitermachen.

kann man im √∂ffentlichen dienst die beine hochlegen?: Moment, dieser Satz ist unklar formuliert. Es muss hei√üen „Gibt es eigentlich im √∂ffentlichen Dienst irgendwelche T√§tigkeiten, zu denen man die Beine √ľberhaupt vom Tisch nehmen muss?“

50. geburtstag lustige spr√ľche alte fregatte: Na danke auch. Ein bisschen Zeit habe ich noch.

pelziger Geschmack im Mund: Während des Lunchs nicht den Hamster ablecken!

Bekommt man von Peperoni Wehen?: Verdammt! Das erkl√§rt nat√ľrlich jetzt des Turbosohns Fr√ľhschl√ľpfungs-Bestrebungen. H√§tte man diese Frage nicht schon 1999 in den Raum stellen k√∂nnen? Lalala.

Wie umstrickt man ein Ei?: Pfui! Weg mit den Bildern! Bah! Kopfkino! Aus!

Ist meine 11jährige Tochter kurzsichtig?: Das Internetz-Orakel sagt: Geh zum großen Augenguru mit seiner Zauberlinsenmaschine! Er wird die Antwort aus den gläsernen Untiefen lesen.

Blutspenden ist geil: Oh ja, das stimmt. Mindestens f√ľrs Karma. Also: machen!

To be continued …

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